Alles zerstĂśrt, nichts gewonnen: Total versagt, Ramsauer & Co.!
Widerstand gegen „Stuttgart 21“ (S21): ParkschĂźtzer besetzen SĂźdflĂźgel des Stuttgarter Hauptbahnhofs und blockieren Abriss
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Widerstand gegen „Stuttgart 21“ (S21): ParkschĂźtzer besetzen SĂźdflĂźgel des Stuttgarter Hauptbahnhofs und blockieren Abriss
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Stuttgart: Bundesverkehrsminister Ramsauer kommt heute zu einer Fachkonferenz zum Thema Verkehr nach Reutlingen. Zahlreiche interessierte BĂźrger hatten sich angemeldet, wurden aber von der CDU wieder ausgeladen. Die ParkschĂźtzer haben konkrete Anforderungen fĂźr den Schienenverkehr der Zukunft formuliert (siehe nächste Seite), die Bundesverkehrsminister Ramsauer beherzigen sollte, damit es auch in Deutschland endlich wieder erfolgreiche (GroĂ-)Projekte geben kann.
Die ausgeladenen BĂźrger werden den Bundesverkehrsminister mit einer Demo beehren.
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Ziviler Widerstand gegen Programm „Stuttgart 21“ (S21): Zwei Tage Bauarbeiten verhindert Stuttgart: Die ParkschĂźtzer haben heute ihre zweitägige Sitzblockade vor dem Grundwassermanagement beendet. Dabei malten sie mit SprĂźhkreide ein Baustopp-Logo und die Worte âAus!Sitzenâ auf die Baustellenzufahrt. AuĂerdem hängten sie ein vor Ort gemaltes Banner an den Zaun mit der Aufschrift âWir kommen wiederâ. Auf diesem Banner unterschrieben viele Sitzblockierer und drĂźckten damit ihre Absicht aus, weiter gegen das Prestigeprojekt Stuttgart 21 zu demonstrieren. Ein Schwabenstreich setzte den Schlussakzent zu dieser Aktion.
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Nächtliche Arbeiten im Stuttgarter Bahnhof, trotz âBaustoppâ Entgegen dem gestern von Bahnvorstand Volker Kefer verkĂźndeten Baustopp wurde im Stuttgarter Hauptbahnhof in der vergangenen Nacht mit unverminderter Intensität weitergebaut. Die Vorbereitungen fĂźr die geplante Baugrube im Bahnhof liefen weiter, und vor allem wurden die Abrissarbeiten im SĂźdflĂźgel des Bahnhofs fortgesetzt. Hier wird, entgegen den AnkĂźndigungen von Volker Kefer, weiterhin substantieller Schaden angerichtet.
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Staatsanwaltschaft ermittelt schlampig, Beweise mangelhaft Stuttgart: Vier der fĂźnf Angeklagten, die am 26. Juli 2010 den leeren NordflĂźgel des Stuttgarter Hauptbahnhofs mehrere Stunden lang friedlich und gewaltfrei besetzt hatten, wurden heute zu zehn Tagessätzen zu 5 bis 35 Euro verurteilt. Sie hatten mit der Besetzung gegen den geplanten Abriss des denkmalgeschĂźtzten Gebäudes und gegen Stuttgart 21 demonstriert. Bereits zu Beginn seines Plädoyers forderte Oberstaatsanwalt Bernhard HäuĂler einen Freispruch fĂźr einen der Angeklagten, da dieser sich nicht im NordflĂźgel aufgehalten hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm trotzdem einen Strafbefehl zugestellt, gegen den er Einspruch eingelegt hatte.
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