Militante S21-Befßrworter sägen am Widerstandsbaum

Die Hetze von Pfarrer Bräuchle & Co. zeigt Wirkung In der vergangenen Nacht gegen 2.00 Uhr haben zwei junge ‚Pro-ler‘ den Widerstandsbaum der ParkschĂźtzer im Mittleren Schlossgarten angesägt. Die Täter sägten den Stamm der jungen Hainbuche von zwei Seiten her an und und durchtrennten damit einen so großen Anteil der lebenswichtigen Nährstoffbahnen im Splintholz, dass der Baum nach Expertenmeinung eingehen wird. Die Täter wurden von aufmerksamen ParkschĂźtzern Ăźberrascht und flohen. Einer der Täter konnte gestellt werden und wurde der Polizei Ăźbergeben. Der Baum wurde von Schauspieler Walter Sittler im Jahre 2009 als Symbol des Widerstands gespendet. Er steht fĂźr den Willen der BevĂślkerung, den Mittleren Schlossgarten zu erhalten.

Categorized as: Aktuelles • Politik, Diplomatie

Geplanter Polizeieinsatz in Stuttgart

Nachdem die geplante Baumverpflanzung inkl. eines Polizeigroßeinsatzes am Stuttgarter Hauptbahnhof im Rahmen von Stuttgart 21 am 4.2. durch die massive Mobilisierung der Stuttgarter ParkschĂźtzer (1) verhindert wurde, hat das KommunikationsbĂźro „Bahnprojekt Suttgart-Ulm“ heute in einer Pressekonferenz angekĂźndigt, die Baumverpflanzungen ab morgen 8.2.2011 durchzufĂźhren.

Categorized as: Aktuelles • Politik, Diplomatie

Wichtiger Etappensieg gegen Stuttgart 21: Bäume gerettet

Parkschützer verhindern Baumverpflanzung und Polizeieinsatz Die Initiative der Parkschützer hat in der vergangenen Nacht einen wichtigen Etappensieg beim Kampf gegen Stuttgart 21 errungen, indem sie alle 16 Bäume vor der geplanten Verpflanzung gerettet haben. Die ganze Nacht über hielten etwa 200 Parkschützer und S21-Gegner bei Minustemperaturen im Bereich des Kurt-Georg-Kiesinger-Platzes am Nordausgang des Hauptbahnhofs Wache. Im Hintergrund stand eine sehr große Anzahl weiterer Aktivisten stets abrufbereit.

Categorized as: Aktuelles • Politik, Diplomatie

S21-GegnerInnen in Stuttgart vor Gericht

Anklage wegen Besetzung des Abrissbaggers am Nordflügel Heute wurden sechs Aktivistinnen und Aktivisten von ROBIN WOOD und von den Parkschützern einkommensabhängig zu 15 Tagessätzen von 5 bis 20 Euro verurteilt. Die Angeklagten werden Berufung einlegen, obwohl diese bei bis zu 15 Tagessätzen erschwert ist: Es besteht eine sogenannte „Annahmeberufung“,

Categorized as: Aktuelles • Politik, Diplomatie • Recht, Justiz

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.