Administration Trump sagt, dass das AUMF 2001 endlose Präsenz in Irak und Syrien gestattet

Das AUMF 2002 für den Irak hat keine Einschränkungen. Es sagt nur, dass der Irak eine Bedrohung ist, und das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten von Amerika alles tun können, was sie wollen, mit dem Irak oder im Irak. Im Fall Syrien, wo die USA nicht nur nicht eingeladen sind, sondern wo es heißt, dass die Truppen dort den Regimewechsel vorantreiben sollen, ist die Sache um einiges kniffliger.

David Petraeus: Goldmedaille in Schönreden

Ich werde Petraeus hier nicht beleidigen. Er selbst gab zu, dass seine „Errungenschaften“ im Irak und in Afghanistan „sowohl zerbrechlich als auch reversibel“ waren. Und als das haben sie sich herausgestellt. Die USA kämpften im Irak und in Afghanistan und verloren Tausende von Soldaten und Billionen von Dollar fĂĽr Gewinne, die wirklich kurzlebig waren. Trotz dieser katastrophalen und tragischen Realität bleibt Petraeus der Weise auf der BĂĽhne, der Mann fĂĽr die Analyse unserer endlosen Kriege auf PBS, Fox News und anderswo.

Pentagon: US-Truppen sollen in Syrien bleiben

Anstatt das Gesetz durchzusetzen, spielen die Verantwortlichen die Vorstellung hoch, dass jederzeit ein „neuer ISIS“ entstehen könnte, der wie Magie aus dem WĂĽstensand aufsteigt, und die Vereinigten Staaten von Amerika wollen fĂĽr den Fall der Fälle Truppen in solchen Gebieten stationiert lassen.

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Was der aktuelle Pentagon-Bericht zu minderjährigen „Sexsklaven“ in Afghanistan dem U.S.-Kongress verschweigt

Am 2.Januar 2015 veröffentlichte Radio Utopie den Artikel „Vertuscht: Polizeiausbildung mit geduldeten Kinder-Sexsklaven in Afghanistan“. Dort schrieben wir ausfĂĽhrlich ĂĽber einen tödlichen Angriff auf den U.S.-MilitärstĂĽtzpunkt Dehli in der Provinz Helmand in Afghanistan am 10.August 2012 durch Aynoddin Khudairaham, einem sogenannten Sexsklaven des hochgradig kriminellen Chefs der Polizei, Sarwar Jan. Bei dem Angriff mit einer AK-47 des Polizeichefs, einem Racheakt Sarwar Jans, kamen drei U.S.-Soldaten ums Leben und mehrere weitere wurden schwer verwundet. Eine Woche später wurde versucht, ĂĽber die Washington Post diesen Angriff den Taliban zuzuschreiben.