Überfall auf MilitĂ€rlager: Pentagon-Chef in Afghanistan

Attentats-Masche reloaded: trauriges Zeugnis des Geisteszustandes der ĂŒblichen VerdĂ€chtigen Chuck Hagel ist am heutigen Freitag zu einem vorher in der Öffentlichkeit nicht bekanntgemachten „unangemeldeten“ Besuch nach Afghanistan geflogen. „Ich muss besser verstehen, was dort vor sich geht“, sagte Hagel zu Reportern auf dem Flug nach Kabul und dass er eine EinschĂ€tzung ĂŒber die Fortschritte in der Vorbereitung der afghanischen KrĂ€fte zur Übernahme der Sicherheit des eigenen Landes vornehmen will.

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Obamas wachsende Kill-Liste

Wir erleben zur Zeit die Ausweitung von Obamas Kill-Liste. Die Liste begann unter dem Bushregime als BegrĂŒndung fĂŒr die Ermordung von verdĂ€chtigen BĂŒrgern von LĂ€ndern, mit denen die Vereinigten Staaten von Amerika nicht im Krieg standen.

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Ein kleines bisschen PrÀsident

„New York Times“: U.S.-PrĂ€sident Obama lehnte Plan von Außenministerium, C.I.A. und Pentagon fĂŒr Bewaffnung und Ausbildung von ParamilitĂ€rs im Syrien-Krieg ab. Nach dem gestrigen Good Bye von Hillary Clinton im State Department rĂŒckt die „New York Times“ mit einer kleinen Nachbetrachtung heraus. „Im Sommer“ 2012, so die Zeitung, beförderten die Außenministerin der Vereinigten Staaten von mindestens Amerika, Hillary Clinton, der Verteidigungsminister der U.S.A., ex-C.I.A.-Leiter Leon Panetta, und nicht zuletzt der damalige Direktor des (Glaube ist alles) Zentrums aller Intelligenz auf Erden, General David Petraeus, eine offene Verwicklung der U.S.A. in die Invasion Syriens. Sie forderten von ihrem PrĂ€sidenten schlicht eine Kopie der so erfolgreichen Demokratisierung Libyens, deren spĂ€ter ab und an auftretende RĂŒckschlĂ€ge der Außenministerin ab dem 11. September (2012) solche Kopfschmerzen bereitet hatte, dass sie zwar ihre Anhörungen vor UntersuchungsausschĂŒssen zum Benghazi-Attentat (und offiziell vier toten U.S.-Amerikanern) verpasste, aber nicht vergaß Sylvester in Punta Cana zu feiern.

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BBC-Filmreihe „The Trap“: Wie Psychologie und Menschenbild des heutigen Kapitalismus erfunden wurden

Die BBC-Filmreihe „The Trap – What happened to our Dream of Freedom“ („Die Falle – Was mit unserem Traum von Freiheit geschah“) aus dem Jahre 2007 umschreibt Ursprung und Aufstieg von Psychologie und Menschenbild des heutigen Kapitalismus. Die Dokumentation beleuchtet akribisch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges von Mathematikern und Psychologen aus deren zutiefst dĂŒsteren Menschenbild heraus entwickelte Theorien Jahrzehnte spĂ€ter benutzt wurden um ganze Staaten und Gesellschaften nach diesem Menschenbild zu transformieren. In der fĂŒr Regisseur und Dokumentarfilmer Adam Curtis typischen, hochinformativen und nĂŒchternen Weise recherchiert die BBC-Serie, „wie das simple Modell der Menschen als selbstsĂŒchtige, fast roboterhafte Kreaturen zu der heutigen Vorstellung von Freiheit fĂŒhrte“ und aus der Paranoia der Blockkonfrontation durch die AnhĂ€nger des vermeintlich bestĂ€tigten, siegreichen kapitalistischen Menschenbildes jene „seltsame, paradoxe Welt geschaffen wurde“, in der wir heute leben.

Weniger Freiheit unter Obama und Romney

Nehmen wir die Macht des PrĂ€sidenten, Menschen einschließlich Amerikanern umzubringen, eine Macht, die per MilitĂ€r und CIA ausgeĂŒbt wird. Sicher, wir wissen alle, dass die CIA vor dem 9/11 Menschen ermordet hat. Aber immerhin waren Morde der CIA vor 9/11 verpönt oder wurden sogar verurteilt. Heute ist Mord offizielle Politik. Bedenken Sie: wir leben jetzt in einem Land – nach 9/11 – in dem der nationale Sicherheitsstaat (MilitĂ€r und CIA) ĂŒber die offizielle Allmacht verfĂŒgt, jeden Amerikaner oder jeden anderen auf der Welt umzubringen, ohne dafĂŒr zur Verantwortung gezogen zu werden.