Auch Messerattacke auf israelischen Soldaten in „Satire Video“ gefälscht

Als Versuch, die für das militaristische Israel verheerende Meinung der Weltöffentlichkeit bezüglich des am 31.Mai erfolgten Überfall auf den Hilfstransport „Free Gaza“ umzudrehen oder wenigstens zu beeinflussen, starteten israelische Regierung und Militär vor wenigen Tagen über assoziierte neokonservative und bellizistische Informationsmedien eine Propaganda-Kampagne. Ein „Satire Video“, in dem der Song „We are the World“ mit ganz eigener Deutung benutzt wurde, sollte die eigenen Anhänger motivieren und die mörderischen Absichten der in internationalen Gewässern überfallenen Passagiere des Hilfskonvois „Free Gaza“ bloßstellen. (Israelisches “Satire-Video” keine peinliche E-mail-Presseverteileraktion sondern erfolgreichste PR-Massnahme Tel Aviv’s) Heraus kam nicht nur ein Propaganda-Machwerk, was die Stagnation einer bereits im roten Bereich laufenden Heuchelei-Maschinerie dokumentierte, sondern wieder mal ein peinliches Eigentor.

Israelisches „Satire-Video“ keine peinliche E-mail-Presseverteileraktion sondern erfolgreichste PR-Massnahme Tel Aviv‘s

Gezielter Propagandatrick der israelischen Regierung – Seitenaufrufe, die in die Millionen gehen, sind garantiert. Am 5.Juni veröffentlichte der Spiegel einen Beitrag, in dem der Weltbevölkerung weiss gemacht werden soll, dass das Presseamt der israelischen Regierung aus Versehen am Freitag, den 4.Juni, einen Videolink über den Presseverteiler an Journalisten geschickt hätte und dass das Regierungspresseamt sich somit international blamiert hätte, da die Botschaft angeblich nicht zur allgemeinen Veröffentlichung sondern zum persönlichen Heimgebrauch gedacht war.

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Gaza Konvoi: Beweise für gezielte Morde und Fälschungen durch Israels Militär

Mittlerweile liegen eine ganze Reihe von glaubwürdigen Augenzeugen und Beweisen  vor: Israels Militär erschoss am 31.Mai bereits vor dem Entern des Gaza Hilfskonvois aus Helikoptern und Kriegsschiffen gezielt Passagiere und liess Verwundete anschließend sterben. Des weiteren fälschte es Fotos von angeblichen „Waffen“ an Bord des Hilfstransportes, sowie angebliche Radiotransmissionen der überfallenen Friedensflotte. Der Überfall des Militärs geschah selbst ohne die dafür notwendige Bewilligung des Sicherheitskabinetts der rechtsradikalen Regierung in Jerusalem. Direkt verantwortlich für den Massenmord und dessen stümperhaften Vertuschungsversuche: Generalstabschef Gabi Ashkenazi. (Foto: Wikipedia) Am Morgen des 31.Mai überfiel das israelische Militär in den internationalen Gewässern des Mittelmeers sechs Schiffe des Hilfskonvois „Free Gaza“. Diese befanden sich, mit zivilen Hilfsgütern beladen, auf dem Weg in den ehemals israelisch besetzten Gazastreifen, der seit drei Jahren einer völkerrechtswidrigen Blockade durch Israel und Ägypten ausgesetzt ist. Bei diesem Überfall brachte Israels Militär mindestens neun Menschen um und kidnappte über 600 Passagiere.

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Haaretz Verlag: Selbstzensur ist grösste Bedrohung für die Pressefreiheit

Amos Schocken erzählt auf der Konferenz, die von der französischen Botschaft in Israel in Zusammenarbeit mit Haaretz gesponsert wurde, dass viele Journalisten über die Entfremdung zu ihren Lesern beunruhigt sind. Der Verleger Amos Schocken des Haaretz, einer liberalen Zeitung in Israel, warnte Montag, den 31.Mai, dass die Selbstzensur in den israelischen Medien die grösste Bedrohung für die Freiheit der Presse darstellt.

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Südafrika beruft Botschafter aus Israel ab

Südafrika teilte heute mit, das die Regierung ihren Botschafter in Israel abberufen wird. Dieser Schritt wird mit dem Militäreinsatz der israelischen Armee gegen die internationale Flottille „Free Gaza“ begründet, welcher von der Regierung in Jerusalem strikt angeordnet worden war.

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MV Rachel Corrie mit Friedensnobelpreisträgerin: unveränderter Kurs auf Gazas Küste

Die nordirische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire, Mitglieder des Europäischen Parlaments und ein stellvertretender Minister aus Malaysia an Bord – irischer Ministerpräsident und der Aussenminister fordern freie Fahrt von Israel. Das Schiff führt den Namen zum Gedenken einer amerikanischen Friedensaktivistin. Rachel Ailene Corrie (geb. am 10. April 1979 in Olympia, Washington; getötet am 16. März 2003 in Rafah) war eine Aktivistin der International Solidarity Movement (ISM), die bei einer Solidaritätsaktion für Palästinenser ums Leben kam. Sie starb beim Versuch, in einem zuvor für Zivilisten gesperrten Bereich die Zerstörung eines palästinensischen Hauses durch einen Bulldozer der israelischen Streitkräfte (IDF) aufzuhalten. (2)

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