O.P.C.W.-Sabotage in Douma: Übles Doppelspiel auch vom Kreml

Die Untersuchung der „Organisation fĂŒr das Verbot von Chemiewaffen“ (O.P.C.W.) bezĂŒglich dem angeblichen Chemiewaffen-Einsatz in Douma (Duma) in der Region Ghouta wird von allen Kriegsparteien sabotiert. In perfider Taktik der von uns bereits vielfach umschriebenen großen Koalition des Krieges und eines imperialen Komplexes mit ihrem Doppelagenten Wladimir Putin als Zaren ĂŒber die Russische Föderation, spielen sich dabei die Involvierten gegenseitig die BĂ€lle zu, verzögern eine AufklĂ€rung der AffĂ€re, mobilisieren ihre Propaganda-Einheiten und Fusstruppen und heucheln bis zum Erbrechen.

Strategisches Ziel ist dabei weder irgendein Sinn oder Sieg in irgendeinem Konflikt oder gar dem siebzehnjĂ€hrigen weltweiten Terrorkrieg („global war on terror“), sondern dessen KontinuitĂ€t.

Eine Analyse.

Syrien-Krieg: Was sind das eigentlich fĂŒr „Chemiewaffen-Experten“? Und was ist das fĂŒr eine Untersuchung?

Sind die U.N.O.-Experten ĂŒberhaupt U.N.O.-Experten? Die mutmaßlichen Belege fĂŒr einen Chemiewaffen-Einsatz des syrischen Regimes gegen die eigene Zivilbevölkerung werden jedenfalls nicht durch die U.N.O. untersucht. Dass der Bundestag und seine Partei-Parlamentsprothesen keine Rolle bei irgendetwas spielt, ist bekannt. Aber welche Rolle spielen die deutschen Behörden?