Gelder für illegales Spionage-Netzwerk von US-Militär abgezweigt

Ein leitender Planer im „Strategischen Kommando“ und hochdekorierter Spezialist fĂĽr „psychologische KriegfĂĽhrung“ des US-Militärs, hat einem Bericht der „New York Times“ zufolge fĂĽr US-Operationen in Afghanistan und Pakistan ein illegales Spionage-Netzwerk mit ehemals hochrangigen Agenten, frĂĽheren Soldaten aus Sondereinheiten, Söldnern, Medienkonzernen und Informanten unter dem Deckmantel eines angeblichen „Open-Source-Projektes“ einer Webseite betrieben. Laut mehrerer Zeugen wurden in mehreren Fällen die Informationen des Spionage-Netzwerkes fĂĽr Killerkommandos und die Tötung von „Terrorverdächtigen“ benutzt. Das US-Militär streitet ab, von dem Netzwerk gewusst zu haben, obwohl es dessen Informationen nutzte und 22 Millionen Dollar aus dem eigenen Etat fĂĽr die Operation „Afpax“ abzweigte.

Am 3.Oktober – auf nach Kassel..

Bei der Konferenz des Netzwerkes Linke Opposition entscheidet die deutsche Linke ĂĽber ihre weitere Existenz Ich will nicht viele Worte machen: es droht eine Spaltung zwischen Linken einerseits und dem sozialen, intellektuellen und kulturellem Spektrum andererseits.

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