STAATSAFFÄRE: Die brisante Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Hannover

Fall Edathy +++ B.K.A. seit 2012 von Strafverfahren in Kanada informiert +++ Bereits vor oder im Oktober 2013 „Hunderte, Tausende Datensätze“ ĂĽber das Bundeskriminalamt „flächendeckend ĂĽber Deutschland“ versendet +++ Staatsanwaltschaft Hannover bekam erst am 5. November 2013 Verfahrensakte +++ Edathy-Anwalt Noll meldete sich bereits am 28. November bei Staatsanwaltschaft Hannover wegen Verfahren bezĂĽglich Kinderpornografie, meldete sich schon vorher bei der Staatsanwaltschaft Berlin +++ Edathy-Anwalt Noll am 22. Januar 2014: Filme seines Mandanten seien keine Kinderpornografie, „sein Mandant besitze sie auch nicht mehr“ +++ Zwei Tage nach Versendung der Anzeige der Staatsanwaltschaft zum Bundestagspräsidenten melden „Medien“, Edathy sei am Vortag zurĂĽckgetreten, SchriftstĂĽck trifft erst nach ĂĽber fĂĽnf Tagen beim Bundestagspräsidenten ein +++

„Hiermit trete ich unverzĂĽglich unter Protest zurĂĽck“

Hiermit trete ich unverzĂĽglich unter Protest zurĂĽck

Ich habe dem post-9/11 militärisch-industriellen Komplex zehn Jahre gedient, zuerst als Soldat in Bagdad und nun als Auftragnehmer (“defense contractor”).

Zu Antritt meiner Dienstzeit glaubte ich an die Sache. Ich war ignorant, naiv und irregeführt. Die Darstellung, erklärt durch den Staat und von der Mainstreampresse wiederholt, hat sich als falsch und kriminell erwiesen. Wir sind das geworden, wovon ich dachte wir bekämpfen es.

Categorized as: Militär, Krieg

Bilderberg 2013 : offizielle Teilnehmerliste

Das Treffen findet vom 6.Juni 2013 bis 9.Juni 2013 in Grossbritannien in The Grove in Watford statt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden in angeblich privater gemütlicher Runde die weiteren Strategien zum Wohle der Grosskonzerne festgelegt und abgesichert. Dazu werden in demokratischen Staaten die Politiker und Berater benötigt, die für die entsprechenden Gesetzesvorlagen sorgen und geeignete Newcomer auf Linie getrimmt.

EURO-KAPITALISMUS, Zypern: Der Bundesnachrichtendienst und die „reichen Russen“

Eines der peinlichsten Anzeichen fĂĽr den Zustand (nicht nur) des Journalismus in Deutschland war das bizarre, schweigende Abkopieren der am 3. November 2012 ĂĽber dessen Quartalspostamt „Spiegel“ veröffentlichten Behauptungen des Bundesnachrichtendienstes B.N.D. ĂĽber die mittlerweile zur Boulevard-Folklore geronnenen „Inhaber russischer Schwarzgeldkonten“ in der Republik Zypern. Dem berĂĽhmten gebildeten, peniblen und fĂĽr seine Demokratiefähigkeit und intellektuellen Kapazitäten in ganz Europa bekannten deutschen Zeitungsleser wurden „Reiche Russen“ feilgeboten (die sich durch „Geldwäsche“ aber irgendwie auch in StaatsbĂĽrger Zyperns verwandelt hätten), Appetit auf 26 Milliarden Euro „russischer StaatsbĂĽrger“ gemacht die auf Konten in Zypern lägen und von „80 Oligarchen“ erzählt, die sich „Niederlassungsfreiheit in der gesamten EU verschafft“ hätten.