Neues Video: Israelischer MilitÀreinsatz auf die Mavi Marmara
Das folgende Video konnte dem Zugriff der israelischen Behörden entgehen. Die Mavi Marmara in der Nacht des 30.Mai:
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Das folgende Video konnte dem Zugriff der israelischen Behörden entgehen. Die Mavi Marmara in der Nacht des 30.Mai:
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Mittlerweile liegen eine ganze Reihe von glaubwĂŒrdigen Augenzeugen und Beweisen vor: Israels MilitĂ€r erschoss am 31.Mai bereits vor dem Entern des Gaza Hilfskonvois aus Helikoptern und Kriegsschiffen gezielt Passagiere und liess Verwundete anschlieĂend sterben. Des weiteren fĂ€lschte es Fotos von angeblichen „Waffen“ an Bord des Hilfstransportes, sowie angebliche Radiotransmissionen der ĂŒberfallenen Friedensflotte. Der Ăberfall des MilitĂ€rs geschah selbst ohne die dafĂŒr notwendige Bewilligung des Sicherheitskabinetts der rechtsradikalen Regierung in Jerusalem. Direkt verantwortlich fĂŒr den Massenmord und dessen stĂŒmperhaften Vertuschungsversuche: Generalstabschef Gabi Ashkenazi. (Foto: Wikipedia) Am Morgen des 31.Mai ĂŒberfiel das israelische MilitĂ€r in den internationalen GewĂ€ssern des Mittelmeers sechs Schiffe des Hilfskonvois „Free Gaza“. Diese befanden sich, mit zivilen HilfsgĂŒtern beladen, auf dem Weg in den ehemals israelisch besetzten Gazastreifen, der seit drei Jahren einer völkerrechtswidrigen Blockade durch Israel und Ăgypten ausgesetzt ist. Bei diesem Ăberfall brachte Israels MilitĂ€r mindestens neun Menschen um und kidnappte ĂŒber 600 Passagiere.
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Was die offiziellen US-amerikanischen und somit die deutschen Medien nicht so gern aufgreifen werden und nur nach und nach den Weg in die Nachrichtenlandschaft findet, ist die Mitteilung, dass sich unter den neun getöteten Menschen an Bord des tĂŒrkischen Schiffes Mavi Marmara auch ein US-amerikanischer StaatsbĂŒrger befand. Der neunzehnjĂ€hrige Furkan Dogan, der laut forensischen Untersuchungsbericht aus nĂ€chster NĂ€he vier Mal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen wurde, wurde in New York geboren und zog als ZweijĂ€hriger mit seiner Familie in die TĂŒrkei, in der auch voraussichtlich die Beerdigung des jungen Mannes stattfinden wird. (1) Die festgestellte Todesursache zeigt die Gewaltanwendung, die von den israelischen EinsatzkrĂ€ften ausgeĂŒbt wurde. Das ist Mord.
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Nach dem Massenmord israelischer MilitÀrs an unbewaffneten internationalen Friedensaktivisten des Gaza-Hilfskonvois gibt es bisher kein Lebenszeichen von den beiden Abgeordneten unseres Parlamentes. Am Gaza-Konvoi nehmen Annette Groth und Inge Höger teil. Beide Parlamentarierinnen sind Angehörige der Linksfraktion. Die Facebook-Seite von Inge Höger, welche ihr Team verwaltet, meldete nun vor wenigen Minuten folgendes:
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