21 Uhr Radio Utopie live: ParkschĂĽtzer Matthias von Herrmann zur ersten Schlichtungsrunde in Stuttgart

Verhandlungen ĂĽber Programm „Stuttgart 21“ (S21): Soeben ging die erste Runde der Schlichtung zwischen Betreibern und BefĂĽrwortern von S21 einerseits, sowie den S21-Gegnern und BefĂĽrwortern eines Konzepts der Beibehaltung des Stuttgarter Kopfbahnhofs zu Ende. Die Debatte unter Leitung von Heiner GeiĂźler verlief hitzig, viele Fakten werden wohl erst jetzt der breiten Ă–ffentlichkeit bekannt. Der Sprecher der Stuttgarter ParkschĂĽtzer, Matthias von Herrmann, ist dazu heute Abend um 21 Uhr auf Radio Utopie wieder unserer gern gehörter Gast und wird aus der Sicht der ParkschĂĽtzer zu Ergebnissen und Verlauf der ersten Schlichtungsrunde Stellung beziehen.

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Mitschnitt des Radio Utopie Interviews mit Matthias von Herrmann

Wo immer man in dieser potentiellen Republik den Teppich hebt, findet man auch stets die KrĂĽmel, die darunter gefegt wurden. In diesem eindrucksvollen Interview gab Daniel Neun dem Pressesprecher der ParkschĂĽtzer, Matthias von Herrmann, einmal mehr die Gelegenheit, es gar nicht erst zum Hinwegfegen der „KrĂĽmel“ kommen zu lassen,

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19 Uhr live zu Gast: ParkschĂĽtzer-Sprecher Matthias von Herrmann

Achtung Terminänderung: Interview beginnt erst um 20 Uhr Widerstand gegen Programm „Stuttgart 21“ (S 21): Nach der gestrigen GroĂźdemonstration in Stuttgart mit rund 100.000 Teilnehmern und einen Tag vor der 47. Montagsdemonstration, zu der abermals Zehntausende erwartet werden, ist heute der Sprecher der Stuttgarter ParkschĂĽtzer Matthias von Herrmann wieder unser gern gehörter Gast bei Radio Utopie.

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ParkschĂĽtzer stellen Strafanzeige gegen Bahn

Grund: rechtswidriger Baubeginn im Mittleren Schlossgarten Die ParkschĂĽtzer, vertreten durch Matthias von Herrmann und Fritz Mielert, haben bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige gestellt gegen die Bahn-Tochter DB Projektbau GmbH. Hintergrund dieser Anzeige ist die Nichtbeachtung von Artenschutzvorschriften auf die das Eisenbahnbundesamt (EBA) in einem Schreiben vom 30.9.2010 hinweist.