Brennpunkt Mittelasien: Belutschistan in Aufruhr

„Es ist wie Crack, und jeder will mehr.“ Belutschistan: ĂĽbles Spiel in Islamabad – Pokern um Erdgas-Trassen – Belutschistan und die TAPI- und IPI-Gaspipeline – Pakistanische Regierungsbeamte halten wegen paramilitärischer Aktionen die Hand auf und kassieren gleich mehrere Quellen in Grössenordnungen ab – ohne Gewalt kein Geld – Belutschistan fordert Kommando ĂĽber Grenzpolizei von Islamabad – Geheimdienst- und Staatscheftreffen zwischen Pakistan, Afghanistan und dem Iran in der TĂĽrkei – USA- und NATO- Erweiterung und Verlängerung des Afghanistan-Krieges In Mittelasien rĂĽckt der offizielle Kampfeinsatz der Vereinigten Staaten von Amerika in pakistanische Gebiete näher. Bisher wurde dieser mit Spezialeinsätzen und Drohnen verschleiert durchgefĂĽhrt. Die „Unruhen in den unkontrollierbaren“ pakistanischen Grenzgebieten werden nur als Anlass fĂĽr den kommenden Einmarsch vorgeschoben.

Angebliche Katastrophenvorbereitung und Pläne zur Evakuierung der iranischen Hauptstadt Teheran

Mehr als die Hälfte der Einwohner Teherans sollten nach dem Willen der iranischen Regierung „evakuiert“ und umgesiedelt werden wegen der verheerenden Folgen eines möglichen starken Erdbebens, behaupteten Presseberichte. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hätte nach Angaben der Medien am Sonntag, den 11.April vorgeschlagen, fĂĽnf Millionen Einwohner der Hauptstadt Teheran in ländlichere Gebiete umzusiedeln.

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