Über Halford Mackinder, die UrsprĂŒnge des Council on Foreign Relations und die Grand Area-Strategie

Den Erkenntnissen Mackinders zufolge liegt der Zugriff zur Weltherrschaft in Eurasien, insbesondere in der Unterwerfung Osteuropas, dem eigentlichen Kern: ein Staat, der es versteht, sich dieses Gebiet (plus Afrika) mit seinem Ressourcen- und Bevölkerungsreichtum Untertan zu machen, besitzt exzellente Chancen, kraft dieses Sprungbretts auch zur Hegemonie ĂŒber Australien, Amerika und Japan zu gelangen. In den Worten Mackinders nach dem Ersten Weltkrieg:

Britische Soldaten und „Diplomaten“ in Benghazi

Das Vereinigte Königreich Großbritannien interveniert völkerrechtlich illegal in Libyen. Das passt zu den Versuchen von Nordatlantikpakt (Nato), USA, sowie den Staaten der „EuropĂ€ischen Union“ irgendwie eine Invasion oder eine militĂ€rische Intervention in Libyen durch Propaganda und Manipulation der Weltöffentlichkeit vorzubereiten. Dabei pflegt die imperiale Oberschicht Großbritanniens selbst beste Beziehungen zu den Kollegen in Libyen. Laut einem Bericht der „Sunday Times“ sind „bis zu acht“ britische Soldaten der Sondereinheit SAS derzeit in Benghazi. Angeblich sind sie dort durch AufstĂ€ndische festgesetzt worden, nachdem sie in ziviler ortsĂŒblicher Bekleidung einen niederrangigen „Diplomaten“ begleitet hatten, der zu Verhandlungen mit aufstĂ€ndischen Rebellen in Ost-Libyen unterwegs war. Weder besagen die AuszĂŒge des Times-Berichtes, wann die SAS-Soldaten angeblich festgesetzt wurden, noch, warum nicht auch die britischen „Diplomaten“ – also Agenten – von den revoltierenden Einheiten festgenommen wurden. (1)