Attentat in Berlin: Nichts ist geklÀrt

Seit am 19. Dezember nach der Blaupause von im Krieg gegen Syrien systematisch als Waffe eingesetzten ferngelenkten Fahrzeugen (VBIEDs) ein mit Stahl beladener LKW auf den Weihnachtsmarkt an der GedĂ€chtniskirche am Breitscheidplatz gerast ist, glĂ€nzen die staatlichen Organe mit Nebelkerzen, Ignoranz und Falschbehauptungen. Stattdessen verfolgen sie zielstrebig die Strategie der Transformation des Terrorkrieges, um diesen Mord an 12 Menschen mitten in Berlin auszunutzen. Zwei Tage nach dem Attentat vor der an die Grauen eines Weltkriegs mahnenden GedĂ€chtniskirche, beschloss die Regierung genau die weitere Eskalation der MassenĂŒberwachung, die sie bereits nach der letzten Welle von Attentaten bzw „VorfĂ€llen“ in vier deutschen StĂ€dten innerhalb einer Woche (WĂŒrzburg 18.7., MĂŒnchen 22.7., Reutlingen und Ansbach 24.7.) geplant hatte.

Greenpeace-Aktivisten fixieren LKW auf Castorstrecke

Protest gegen falsche Energiepolitik der Bundesregierung Greenpeace-Aktivisten haben heute gegen 18.40 Uhr einen LKW vor der Ausfahrt des Verladekrans in Dannenberg auf der Straße fixiert. Die Aktivisten befinden sich in einem Container, der auf die Castor-Transportstrecke abgesenkt und mit Stahlröhren an der Straße befestigt wurde.

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