Kriegslogistik und Militärische Mobilität

Momentan scheitert ein reibungsloser Transport an nicht geeigneter Infrastruktur – zum Beispiel sind Straßen nicht breit genug, Tunnel nicht hoch genug und Brücken haben keine ausreichende Tragfähigkeit – und an bürokratischen Formalien, zum Beispiel umständliche Zoll- und Genehmigungsverfahren. Um den nahtlosen Transport über Ländergrenzen zu gewährleisten, sollen mit dem Konzept Military Mobility physische, rechtliche und regulatorische Hindernisse abgebaut werden.

Aber warum will man militärische Truppen und Fahrzeuge quer durch Europa transportieren?

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Top US General bestreitet, dass US Soldaten in Afghanistan vergebens gestorben sind

Der Vorsitzende der Generalstabschefs General Mark Milley versuchte am Freitag, den Krieg gegen Afghanistan zu verteidigen, obwohl die Afghanistan-Papiere systematische offizielle LĂĽgen ĂĽber den gescheiterten Konflikt zeigen, indem er darauf bestand, dass die Dokumente eine „Fehlcharakterisierung“ des Krieges sind und dass es keine einheitliche Entscheidung zur Täuschung der Ă–ffentlichkeit gab.

Warum Krieg nicht den Terrorismus befördert

Die u.a. von „Labour“-ParteifĂĽhrer Jeremy Corbyn und „Die Linke“-ParteifĂĽhrerin Sahra Wagenknecht behauptete Formel, Krieg befördere oder erzeuge Terrorismus oder sei selbst Terrorismus, ist grundfalsch und bedient stattdessen selbst den Terrorkrieg, seine Logik und dessen Kontinuität. Hier soll plausibel und verständlich erläutert werden, warum das so ist.

Manchester-Attentat: Geheimdienstlicher Komplex krallt sich an seine Kriegslogik

Nach dem heimtĂĽckischen, faschistischen Attentat auf Besucherinnen und Besucher eines Konzerts in Manchester am 22. Mai, wird die Ă–ffentlichkeit ĂĽber „Medien“, die explizit im Vereinigten Königreich schon in der Vorkriegszeit von Spionen „ĂĽberrannt“ und infiltriert wurden, mit Behauptungen aus dem geheimdienstlichen Komplex ĂĽberschĂĽttet. Diese werden selbst von wohlmeinenden Pazifisten unreflektiert ĂĽbernommen und geschluckt, entsprechend der Logik des Terrorkrieges. Gleichzeitig wird, entsprechend der Dynamik des Terrorkrieges, das Manchester-Attentat als Beispiel von KriegfĂĽhrung im Hinterland Krieg fĂĽhrender Staaten fĂĽr noch mehr Repression gegen die Bevölkerung und noch mehr KriegfĂĽhrung im Ă„uĂźeren benutzt. Extreme Heuchelei sondert dabei  – erwartungsgemäß – auch die „Labour“-Partei und deren FĂĽhrer Jeremy Corbyn ab.