Warum brauchen wir einen nationalen Sicherheitsstaat?

Angesichts Präsident Trumps impulsiver Entscheidung, plötzlich 5.200 bewaffnete US-Soldaten an die Grenze zwischen den USA und Mexiko zu entsenden, um einige tausend Frauen und Kinder und andere daran zu hindern, in den Vereinigten Staaten den Flüchtlingsstatus zu erlangen, zu dem ausländische Bürger nach US-Recht berechtigt sind, stellt sich natürlich eine Frage in Bezug auf diese Truppen: Was haben die getan, bevor sie an die Grenze geschickt wurden?

Die Studie der US-Armee über den Krieg gegen den Irak bleibt auch Jahre nach Fertigstellung unveröffentlicht

Die aktuelle Position der Armee ist, dass die Studie „keine offizielle Geschichte“ ist, sondern dass sie in Zukunft vom Army War College veröffentlicht werden würde. Ob sie dann öffentlich zugänglich wird, ist ungewiss, wobei klar ist, dass einige es einfach vorziehen, dass über das Scheitern des Krieges nicht gesprochen wird.

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Offene Grenzen, Grenzen dicht: Die zwei Seiten der gleichen Medaille

Beide Parolen spielen einem gelenkten Staat in die Hände, der sich weigert die Verfassung, (internationales) Recht und sogar die eigene ausführende Gesetzgebung einzuhalten, sondern stattdessen die Republik zugunsten der ihm vorgesetzten „Vereinigten Staaten“ endlich loswerden will. Weil ihm das so befohlen wurde. Sehen wir uns die beiden Parolen mal etwas genauer an. Dann dürfte die Sache zum Vorschein kommen.

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