Aserbaidschan: Das strategische Tor der NATO zum Kaukasus und zum Kaspischen Meer

Ende Juni traf Verteidigungsminister Hasanov mit dem Stabschef des Alliierten Landkommandos der NATO, Metin Tokel, zusammen, der Aserbaidschan als zuverlässigen Partner des 30 Nationen umfassenden Militärblocks lobte. (Das Allied Land Command wurde 2012 in Izmir in der TĂĽrkei gegrĂĽndet. Die TĂĽrkei hat das Militär ihres „Eine Nation, zwei Staaten“-VerbĂĽndeten nach NATO-Standards ausgebildet. Die aserbaidschanischen Streitkräfte sind NATO-interoperabel.)

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Ăśber Halford Mackinder, die UrsprĂĽnge des Council on Foreign Relations und die Grand Area-Strategie

Den Erkenntnissen Mackinders zufolge liegt der Zugriff zur Weltherrschaft in Eurasien, insbesondere in der Unterwerfung Osteuropas, dem eigentlichen Kern: ein Staat, der es versteht, sich dieses Gebiet (plus Afrika) mit seinem Ressourcen- und Bevölkerungsreichtum Untertan zu machen, besitzt exzellente Chancen, kraft dieses Sprungbretts auch zur Hegemonie über Australien, Amerika und Japan zu gelangen. In den Worten Mackinders nach dem Ersten Weltkrieg:

Mount ‚Hugo Chavez‘ im Kaukasus

Khamitsayev sagte, dass die Spitze nun den Namen eines echten Helden, den FĂĽhrer seines Volkes trägt „Wir schätzen Hugo Chavez Liebe zu SĂĽdossetien. Er war der Erste, der die Unabhängigkeit anerkannte.“

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