Oberster Gerichtshof Kanada urteilt wiederholt: keine illegalen Online-Datenabfragen durch Polizei

Verfassungsgerichte und Oberste Gerichtshöfe sind weltweit damit beschäftigt, als letzte Instanz die Rechte der Bürger gegen den Überwachungswahn der Regierungen und ihrer Spionageapparate zu schützen, die bewusst rechtswidrig handeln bis ihnen jemand mit dem Gerichtshammer voll auf die Köpfe haut. Leider rollen diese Büttelschädel dabei nicht und so geht das Hase und Igel-Spiel weiter. Es bedarf noch mehr Druck von unten, um diese antidemokratischen Verbrecher und ihre ausführenden Spitzel endlich vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen als nur mahnend den Zeigefinger zu erheben – ansonsten findet dieser Wettlauf nie ein Ende. Die Strafverfolgungsbehörden unter der konservativen Regierung in Kanada versuchen so wie in anderenStaaten pausenlos geltendes Recht durch neue Gesetze mit heimlich eingebauten Hintertüren wie im „The Personal Information Protection and Electronic Documents Act“ (PIPEDA) auszuhebeln.

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Pressekonferenz von „Major Tom“ Chris Hadfield: Raumfahrtagentur Kanadas sendet live

Innerhalb von drei Tagen sahen auf youtube 10 Millionen Zuschauer das von Astronaut Chris Hadfield auf der Internationalen Weltraumstation eingesungene „Space Oddity“. Nun gibt der zurückgekehrte kanadische Astronaut morgen ab 10.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr unserer Zeit) seine erste Pressekonferenz, die von der Raumfahrtagentur Kanadas (Canadian Space Agency) aus deren Zentrale in Longueuil live übertragen wird.

Kanada: 2,4 Millionen Dollar zum Ausspionieren der eigenen Regierung

Der privaten Firma wurde eine Liste mit fünfundsechzig Namen der Konservativen – darunter Minister und parlamentarische Staatssekretäre – übergeben sowie auch Schlüsselwörter, auf die der besondere Augenmerk liegen sollte. Gesucht wurde im Internet in Social Media, in Fernseh- und Radiosendungen bis hin zu den Printmedien und lokalen Zeitungen.

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Kanadas Regierung: 3,1 Milliarden Dollar für „Anti-Terror“ verschwunden

Der Chef des Rechnungshofs Kanadas, Michael Ferguson, legte nun seinen Frühjahrsbericht über die Verwendung der Steuergelder vor. Sein verheerendes Fazit: Die Regierung, die (auch in Kanada) dank in Dauer-Stasis befindlicher Parlamentsprothesen machen kann wozu sie lustig ist, muss zugeben, dass 3,1 Milliarden Dollar u.a. für “Anti-Terror-Massnahmen” schlicht verdunstet sind.

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