GĂŒnter der Schreckliche

Was ist ein Antisemit ? Jemand der einen Juden hasst, nur weil er Jude ist. Er hasst ihn nicht fĂŒr das, was er als Mensch ist, sondern fĂŒr seinen Ursprung. Ein Jude mag er gut oder böse sein, freundlich oder widerwĂ€rtig, reich oder arm – allein dafĂŒr, dass er jĂŒdisch ist, muss er gehasst werden.

Das stimmt natĂŒrlich fĂŒr jede Art von Vorurteilen, einschließlich Sexismus, Islamophobie, Chauvinismus und was es sonst noch gibt.

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Der Hintergrund der Schrift von GĂŒnter Grass: Ein internationaler Plan

Der Hintergrund der von GĂŒnter Grass veröffentlichten Schrift „Was gesagt werden muss“ ist relativ einfach: einer von vielen PlĂ€nen, der letztlich den Zuschlag von Mr. Moderator Barack Obama im Weißen Haus bekommen hat. Dieser Plan sieht nicht vor, die Atomwaffen Irans unter Kontrolle einer internationalen Organisation zu stellen, weil Iran keine Atomwaffen, aber dafĂŒr den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und, laut Geheimdienstkontaktleuten in der US-Presse, nach ĂŒbereinstimmender Aussage von Mossad und CIA bereits 2003 ein Atomwaffenentwicklungsprogramm aufgegeben und seitdem nicht wieder begonnen hat.

„Gieße aus Deinen Zorn!“

ICH SCHREIBE dies am Freitagabend, am Vorabend von Pessach. In diesem Augenblick sind in der ganzen Welt Millionen von Juden um den Familientisch versammelt, begehen den Sederabend und lesen laut aus demselben Buch: der Haggadah, die die Geschichte des Exodus aus Ägypten erzĂ€hlt. Die Auswirkungen dieses Buches auf das jĂŒdische Leben sind immens.

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Der neue Mandela

MARWAN BARGHOUTI hat seine Meinung geĂ€ußert. Nach langem Schweigen sandte er eine Botschaft aus dem GefĂ€ngnis.

FĂŒr israelische Ohren klingt diese Botschaft nicht angenehm. Aber fĂŒr die PalĂ€stinenser und fĂŒr die Araber im Allgemeinen ist sie logisch.

Seine Botschaft könnte nun das neue Programm der palÀstinensischen Befreiungsbewegung
werden.

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Das Ghetto im Inneren

FALLS TATSÄCHLICH ein arabischer Al-Qaida-Sympathisant schuldig ist, in Toulouse drei jĂŒdische Kinder und einen Erwachsenen erschossen zu haben, nachdem er drei nicht-weiße französische Soldaten in der NĂ€he erschossen hat, verursachte er nicht nur große Trauer in deren Familien, sondern auch großen Schaden dem palĂ€stinensischen Volk, dessen Sache er zu unterstĂŒtzen behauptete.

Der weltweite Schock fand seinen Ausdruck in einer Demonstration der SolidaritĂ€t mit der französischen jĂŒdischen Gemeinde und indirekt auch mit dem Staat Israel.

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