Saakaschwilis Blitzkrieg: Deutsche Waffen eingesetzt, israelische Militärberater und US-Soldaten im Land

1200 US-Soldaten nach gemeinsamem Militärmanöver in Georgien / Bericht: Feldzug gegen SĂĽdossetien geschah mit UnterstĂĽtzung von bis zu 1000 „Militärberatern“ aus Israel Tbilisi: Laut CNN (via Internet TV zu empfangen z.B. ĂĽber zattoo.com) kam es am frĂĽhen Samstag Morgen in der Haupstadt von Georgien während einer Demonstration vor der russischen Botschaft zu Detonationen. Weiteres ist noch nicht bekannt. Unterdessen wurde öffentlich, dass im Blitzkrieg gegen den Kleinstaat SĂĽdossetien Bewaffnete auf Seiten Georgiens deutsche Waffen einsetzen. Auf obigem Foto ist u.a. ein maskierter Bewaffneter unbekannter Nationalität auf Seiten Georgiens kämpfend im Kriegsgebiet mit einem deutschen Heckler & Koch G36 Gewehr zu sehen. Die Waffe wird offiziell von den Sondereinheiten der georgischen Polizei eingesetzt.

Ex-Bundeswehr-Chef ruft nach präventivem NATO-Atomschlag

Brüssel: Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und höchstdekorierte deutsche Soldat seit dem 2.Weltkrieg, Klaus Naumann, hat vor 2 Tagen zusammen mit 4 ehemaligen Militäroberbefehlshabern der USA, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden in einem Manifest den präventiven Angriff der NATO mit Atomwaffen gegen Länder gefordert, die der Verbreitung von Atomwaffen verdächtigt werden könnten. Das mit Lobbyisten aus Politik und Militär abgesprochene Manifest soll im April auf dem NATO-Gipfel in Bukarest beschlossen werden.

Operation „Kofferbomben“: Psychokrieg gegen Frieden und Verfassung

Berlin: Bereits letztes Jahr habe ich – die Medienstation Radio Utopie war noch nicht gegrĂĽndet – fĂĽr mehrere Internetzeitungen die Affäre um die sogenannten „Kofferbomben“ mit einer grösstmöglichen Anzahl öffentlich zugänglicher Quellen recherchiert. Von Anfang an hattte ich dabei die Annahme, dass diese Operation nichts Anderes bewirken sollte als deutsche Truppen nach entsprechendem Druck der israelischen und deutschen Regierung in den Libanon zu entsenden, sowie die sogenannte „Anti-Terror-Datei“ und diverse andere Ăśberwachungsvollmachten fĂĽr die Exekutive durchzupeitschen, was dann am 1.Dezember 2006 auch geschah.

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Geht die TĂĽrkei in die US-„PKK“-Falle in Kurdistan und Irak?

Istanbul, Bagdad, Washington, Berlin: Die Fakten liegen seit langem auf dem Tisch, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Menschen sie begreifen. Ob das dann schnell genug ist, wird man sehn. Nochmal in Zeitlupe: die Strategie des imperialen US-Militärs und der Bush-Regierung zielt durch asymmetrische KriegsfĂĽhrung („Terrorismus“) darauf ab, möglichst viele Völker, Staaten und menschliche Wesen in ein Blutbad zu verwickeln und gegeneinander zu hetzen. Sie belĂĽgen dazu alles und jeden und liefern Waffen an alles und jeden. Strategisches Ziel ist die Zerschlagung jedes Staatengebildes zwischen dem Mittelmeer und Indien, nach dem alten römischen Motto „Teile und herrsche“.

Irak,TĂĽrkei: BND in US-Waffenlieferung an PKK verwickelt?

Istambul: Bereits am 13.August hatte der tĂĽrkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan der US-Regierung vorgeworfen, dass US-Waffen an die PKK geliefert wurden. Wörtlich sagte er:“Wir können sehen, dass viele der beschlagnahmten Waffen (der PKK) aus den USA sind. Es ist nicht klar, ob sie (die USA) diese Waffen liefern oder ob sie (die PKK) die von woandersher kriegen“, so Erdogan.(1)

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