„Töte einen TĂŒrken und dann ruh‘ Dich aus!“

(Foto: Uri Avnery) VOR MEHR als 200 Jahren erklĂ€rte Thomas Jefferson, dass jede Nation mit einem „dezenten Respekt gegenĂŒber den Meinungen der Menschheit“ handeln mĂŒsse. Die israelischen FĂŒhrer haben nie die Weisheit dieser Maxime akzeptiert. Sie halten sich an das Diktum von David Ben-Gurion: „Es ist nicht wichtig, was Nicht-Juden sagen, wichtig ist, was Juden tun“ Aber er setzte voraus, dass die Juden nicht töricht handeln wĂŒrden. Die TĂŒrken zu Feinden zu machen, ist dumm. Seit Jahrzehnten ist die TĂŒrkei unser engster VerbĂŒndeter in der Region gewesen, viel mehr als allgemein bekannt ist.

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Israelisches „Satire-Video“ keine peinliche E-mail-Presseverteileraktion sondern erfolgreichste PR-Massnahme Tel Aviv‘s

Gezielter Propagandatrick der israelischen Regierung – Seitenaufrufe, die in die Millionen gehen, sind garantiert. Am 5.Juni veröffentlichte der Spiegel einen Beitrag, in dem der Weltbevölkerung weiss gemacht werden soll, dass das Presseamt der israelischen Regierung aus Versehen am Freitag, den 4.Juni, einen Videolink ĂŒber den Presseverteiler an Journalisten geschickt hĂ€tte und dass das Regierungspresseamt sich somit international blamiert hĂ€tte, da die Botschaft angeblich nicht zur allgemeinen Veröffentlichung sondern zum persönlichen Heimgebrauch gedacht war.

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Gaza Konvoi: Beweise fĂŒr gezielte Morde und FĂ€lschungen durch Israels MilitĂ€r

Mittlerweile liegen eine ganze Reihe von glaubwĂŒrdigen Augenzeugen und Beweisen  vor: Israels MilitĂ€r erschoss am 31.Mai bereits vor dem Entern des Gaza Hilfskonvois aus Helikoptern und Kriegsschiffen gezielt Passagiere und liess Verwundete anschließend sterben. Des weiteren fĂ€lschte es Fotos von angeblichen „Waffen“ an Bord des Hilfstransportes, sowie angebliche Radiotransmissionen der ĂŒberfallenen Friedensflotte. Der Überfall des MilitĂ€rs geschah selbst ohne die dafĂŒr notwendige Bewilligung des Sicherheitskabinetts der rechtsradikalen Regierung in Jerusalem. Direkt verantwortlich fĂŒr den Massenmord und dessen stĂŒmperhaften Vertuschungsversuche: Generalstabschef Gabi Ashkenazi. (Foto: Wikipedia) Am Morgen des 31.Mai ĂŒberfiel das israelische MilitĂ€r in den internationalen GewĂ€ssern des Mittelmeers sechs Schiffe des Hilfskonvois „Free Gaza“. Diese befanden sich, mit zivilen HilfsgĂŒtern beladen, auf dem Weg in den ehemals israelisch besetzten Gazastreifen, der seit drei Jahren einer völkerrechtswidrigen Blockade durch Israel und Ägypten ausgesetzt ist. Bei diesem Überfall brachte Israels MilitĂ€r mindestens neun Menschen um und kidnappte ĂŒber 600 Passagiere.

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SĂŒdafrika beruft Botschafter aus Israel ab

SĂŒdafrika teilte heute mit, das die Regierung ihren Botschafter in Israel abberufen wird. Dieser Schritt wird mit dem MilitĂ€reinsatz der israelischen Armee gegen die internationale Flottille „Free Gaza“ begrĂŒndet, welcher von der Regierung in Jerusalem strikt angeordnet worden war.

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