Flug 253 Chronologie: Akt II – von London nach Houston

Nach dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit am 25.Dezember wird durch US-Fernsehanstalten und „Republikaner“ sofort die „al Qaida“ ins Spiel gebracht. Gleichzeitig werden insgesamt vier verschiedene Namen als der des Verdächtigen ausgegeben. Letztlich gerät die Familie Mutallab ins Licht der Öffentlichkeit, eine der reichsten und mächtigsten von Nigeria. Der Sohn der Familie, Farouk Mutallab, lebt in Central London, in einem 4 Millionen Pfund teurem Appartment, ist „unter dem Radar“ des Geheimdienstes seiner Majestät und hat Verbindungen zu einem radikalem salafistisch/wahhabitischem Netzwerk, finanziert durch die Saudis. Dieses Netzwerk hat seinen Sitz in den USA und Grossbritannien und kooperiert eng mit deren Regierungen und Spionagediensten. Im August 2008 absolviert Mutallab, oder jemand unter seinem Namen, bei diesem Netzwerk eine 16-tägige Ausbildung in Houston, Texas. Sein Ausbilder: ein Prediger des Netzwerkes namens Yasir Qadhi. Dieser ist ebenfalls „führender Teilnehmer“ einer Counter-Terror Strategiekonferenz in den USA im Sommer 2008. Veranstalter: das US-Counterterrorismus-Zentrum NCTC.

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Iran Situation: Seyyed Ali Habibi Mousavi Khamene kam durch einen mysteriösen Terroranschlag zu Tode

Der 42jährige Neffe Mousavis war nicht an den Ashura-Unruhen in Teheran beteiligt und wurde das gezielte Opfer eines Drive-by-Shootings. Die im Iran ausgebrochenen Unruhen seit dem schiitischen Ashura-Fest und den Feierlichkeiten zu der Beerdigung von Ayatollah Montazeri wurden noch zusätzlich von den Medienberichten angeheizt mit der überall verbreiteten Nachricht, dass dabei auch der Neffe des iranischen Oppositionspolitikers und ehemaligen iranischen Premierministers Mir Hussein Mussawi ums Leben kam.

Hände weg vom Iran! Kein Krieg im Jemen und in Pakistan! Deutsche Truppen nach Hause!

Die USA lassen derzeit bewusst und skrupellos den Krieg in Asien eskalieren. Weltweit werden bei ominösen Attentaten Hunderte Schiiten umgebracht, Drohnen-Angriffe von US-Militärs, Spionageeinheiten oder Söldnern unter US-Kommando richten unter Bruch der internationalen Rechtsordnung in mehreren souveränen Staaten ein Massaker nach dem nächsten an. Gleichzeitig wirkt die Weltöffentlichkeit wie betrunken von der fast sehnsüchtig erwarteten Rückkehr des „Schreckismus“ („terror“ lat.: Schrecken). In Pakistan läuft von Seiten der USA aus ein gesteuerter Putsch gegen den Präsidenten Asif Ali Zardari, dieser spricht von einer „Verschwörung, um Pakistan zu schwächen“ (1). Selbst der pakistanische Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani, der regelmässig in Berlin um neue deutsche U-Boote aus den ausgebuchten Kieler HDW-Werften bettelt und an den Präsident Zardari bereits die Kontrolle über die Atomwaffen abtreten musste, kann sich über eine Verwicklung der indischen Spionage in Afghanistan nicht völlig herausreden (2). Derweil hält sich die 2007 aus Saudi-Arabien zurück importierte Witzfigur Navaz Sharif als Washingtons und Londons Puppe für das pakistanische Präsidentenamt bereit, um Zardari zu beerben.

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Irak und Iran sind sich einig: Der Westen spinnt intrigante Medienfäden

(Quelle: Waerth at the Dutch Wikipedia) Keil der Zwietracht mit Medienhype über Ölfeld-Besetzungen in Fakkeh in den Orient treiben Die Regierungen des Irak und Iran sind sich im Gegensatz zu gewissen Medien, die bewusst in böser Absicht künstliche Spannungen erzeugen und die beiden Länder verfeindet sehen wollen, einig. Zu dem „eroberten“ Ölfeld in der Region Fakkeh sagen sie, dass hierüber kein Streit herrscht und schon gar nicht ein symbolischer iranischer Feldzug mit aufgepflanzter Flagge stattgefunden hätte. (1)

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Iran Situation: Südkoreas nukleare Täuschungen

Die Doppelmoral der Internationalen Atomenergie-Organisation In seinem Bericht „South Korea let off for nuclear deceptions“, der am 21.12.2009 in Asia Times veröffentlicht wurde, beschreibt der investigative Historiker und Journalist Gareth Porter, der auf die nationale Sicherheitsstrategie der USA spezialisiert ist, die illegale nukleare Anreicherung für Atomwaffen durch Südkorea und die Handhabung dieser aufgedeckten Tatsache im Jahr 2004 durch die Internationale Atomenergiebehörde im Vergleich zu dem zeitgleichen Umgang mit dem Iran.

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