Nehmen wir mal an, Angela Merkel hätte den Krieg in Afghanistan gewonnen

..dann wären unsere Soldaten jetzt auf dem Weg zurĂĽck nach Deutschland. Alle wĂĽrden nach Hause gehen. Angela Merkel (CDU) hätte einen Angriffskrieg gewonnen, der von Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen) vorbereitet, angekĂĽndigt und anschlieĂźend von allen Beteiligten ĂĽber neun Jahre gegen die oberste Dienstvorschrift, die dem Staates gegeben ist, gefĂĽhrt wurde: dem Grundgesetz. Aber wenn Angela Merkel den Krieg gewonnen hätte, wĂĽrde man wissen, gegen wen er gewonnen wurde. Wenn Angela Merkel den Krieg gewonnen hätte, wĂĽsste man, gegen wen er ĂĽberhaupt gefĂĽhrt wurde. Wenn die deutschen Besatzungstruppen wieder in Deutschland wären, weil sie an Chinas, Pakistans und Irans Grenze ganz sicher nicht mehr fĂĽr Wirtschaftsoffensivverteidigung gebraucht wĂĽrden, dann wĂĽrde man nach neun Jahren der Ă–ffentlichkeit erzählen mĂĽssen, wo die Truppen des Gegners standen, wer sie befehligte, wer sie neun Jahre in der Nato-Besatzungszone mit Waffen, Infrastruktur, Unterkunft, Transportmitteln, Waffen und natĂĽrlich verschiedensten Währungsgutscheinen aka „Geld“ versorgte. Und natĂĽrlich, wo wann bei wem sie damit einkauften.

Iran eröffnet neue Gas-Pipeline aus Turkmenistan

Die Präsidenten des Irans und Turkmenistans, Mahmoud Ahmadinejad und Gurbanguly Berdymuchammedow, haben am heutigen Sonntag, den 28.November in einer feierlichen Zeremonie an der Grenze in der südöstlichen iranischen Stadt Sarakhs die zweite Phase eines 1,2 Milliarden Dollar teuren Pipelineprojektes für die Einfuhr turkmenischen Gases in den Iran eröffnet.

Wer lacht?

„EINE KATASTROPHE!“ riefen die Höflinge des Königs von Hannover. „Sieben berühmte Professoren der Göttinger Universität haben eine Protesterklärung gegen Euch veröffentlicht!“ Das war vor 173 Jahren. Der König hatte die liberale Verfassung aufgehoben, die von seinem Vorgänger erlassen wurde. „Na, und?“ erwiderte der König, „Nutten, Tänzer und Professoren kann ich immer kaufen.“

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USS Oscar Austin rettet iranische Matrosen im Persischen Golf

„Es gibt nichts Gutes ausser man tut es“ (Foto: Die Oscar Austin 2005 mit zwei Helikoptern im Persischen Golf – US Navy/Wikipedia) Ein Kriegsschiff der US-Marine hat am 18.November in den frĂĽhen Stunden des Morgens gegen 5 Uhr Ortszeit zwei Besatzungsmitglieder eines iranischen Handelsschiffes gerettet, die in Seenot geraten waren.

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