Europaweit Angriffe auf Kurden durch türkischen Militärgeheimdienst organisiert?

Berlin, Kreuzberg: Der gestrige Angriff auf die kurdische Mizgeft`a Selahaddin Eyyubi Moschee in der Kottbusser Str.8 ist Teil einer europaweit präzise durchorganisierten Kampagne. Es kam zu Angriffen auf kurdische Einrichtungen durch türkische Faschisten am 24. in Brüssel (Belgien), gestern in Utrecht (Niederlande) und am selben Tag in Köln.
Vertreter der kurdischen Gemeinde berichten von sehr viel mehr Angriffen dieser Art ĂĽberall in Europa.

Geht die TĂĽrkei in die US-„PKK“-Falle in Kurdistan und Irak?

Istanbul, Bagdad, Washington, Berlin: Die Fakten liegen seit langem auf dem Tisch, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Menschen sie begreifen. Ob das dann schnell genug ist, wird man sehn. Nochmal in Zeitlupe: die Strategie des imperialen US-Militärs und der Bush-Regierung zielt durch asymmetrische KriegsfĂĽhrung („Terrorismus“) darauf ab, möglichst viele Völker, Staaten und menschliche Wesen in ein Blutbad zu verwickeln und gegeneinander zu hetzen. Sie belĂĽgen dazu alles und jeden und liefern Waffen an alles und jeden. Strategisches Ziel ist die Zerschlagung jedes Staatengebildes zwischen dem Mittelmeer und Indien, nach dem alten römischen Motto „Teile und herrsche“.

Irak,TĂĽrkei: BND in US-Waffenlieferung an PKK verwickelt?

Istambul: Bereits am 13.August hatte der tĂĽrkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan der US-Regierung vorgeworfen, dass US-Waffen an die PKK geliefert wurden. Wörtlich sagte er:“Wir können sehen, dass viele der beschlagnahmten Waffen (der PKK) aus den USA sind. Es ist nicht klar, ob sie (die USA) diese Waffen liefern oder ob sie (die PKK) die von woandersher kriegen“, so Erdogan.(1)

US-Senator: „Strasse des Sieges“ im Irak geht durch Syrien

Washington: Wie von Radio Utopie bereits am 13.März detailliert beschrieben (1), versuchen die imperialen Kräfte weltweit den verlorenen Weltkrieg gegen die Demokratie noch schlimmer zu machen, bevor man ihn am Ende doch absagen muss. Joe Lieberman, US-Senator und Namensvetter des israelischen Nazis und Ministers fĂĽr strategische Bedrohungen Awigdor Lieberman, hält nun eine „sehr aggressive Diplomatie“ gegenĂĽber Syrien fĂĽr nötig und schliesst einen Militärschlag nicht aus.

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