Jetzt das „Terror“-Video, Jungs, jetzt das „Terror“-Video

Es ist Wochenende. Auch die deutschen Spionagedienste haben mal wieder nichts als versagt. Was macht man da, wenn man unbedingt die Republik in einen Krieg ziehen will? Nach Jemen, nach Pakistan, in Afghanistan und irgendwie immer rund um den Iran? Mal ehrlich: war es gestern nicht so merkwürdig still und friedlich? So eine merkwürdige Atmosphäre, gell. Gar keine Beinahe-Katastrophen, furchtbaren Gefahren in 2012-2036, gar keine Schreckens-Szenarien, der Asteroid kommt net, die Schweinegrippe weg, der Sonnensturm, ja wo bleibt er denn, der Taliban am Telefon war auch nicht da, dabei ist der Aussenminister doch in Saudi-Arabien.

Vere bugie

Come esperti costruiscono la realtá necessaria alla guerra. Da: Il Derviscio È il dieci ottobre 1990.   watch?v=Fv28_q98Xe8  Una ragazza quindicenne viene portata davanti al Congresso Americano. Fra le lacrime, l’”infermiera Nayirah”, racconta come soldati irakeni siano entrati nell’ospedale di Kuwait City, abbiano tolto decine di neonati dalle incubatrici e li abbiano scaraventati a terra lasciandoli morire sul pavimento. Il racconto conferma quello di due viaggiatori americani, “Cindy e Rudy” e verrá successivamente spacciato per vero dalla stessa “Amnesty International” che pubblicherà il 19. Dicembre 1990 un rapporto di 84 pagine sul Kuwait con un ampio spazio dedicato all’affare „incubatrici“.

„Is grade Krieg?“: Das Parlament arbeitet 2010 nur 22 Wochen

Der „Bundestag“ gerade Urlaub. Und wenn das deutsche Parlament den gerade einmal nicht macht, macht es in einem Jahr 22 „Sitzungswochen“. Wie dem Sitzungskalender des Berliner Bundesparlamentes zu entnehmen ist – wenn auch, nach der Aufpolierung der eigenen, lästig gewordenen Informationspflicht via Internet, unter viel buntem Gekritzel und ohne Zahlen – tagt der Bundestag in 2010 nur in 22 Wochen (1). Und das, wohlgemerkt, bei Anreise Montag und Abreise Freitag.

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Irak und Iran sind sich einig: Der Westen spinnt intrigante Medienfäden

(Quelle: Waerth at the Dutch Wikipedia) Keil der Zwietracht mit Medienhype über Ölfeld-Besetzungen in Fakkeh in den Orient treiben Die Regierungen des Irak und Iran sind sich im Gegensatz zu gewissen Medien, die bewusst in böser Absicht künstliche Spannungen erzeugen und die beiden Länder verfeindet sehen wollen, einig. Zu dem „eroberten“ Ölfeld in der Region Fakkeh sagen sie, dass hierüber kein Streit herrscht und schon gar nicht ein symbolischer iranischer Feldzug mit aufgepflanzter Flagge stattgefunden hätte. (1)

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