EURO-KAPITALISMUS, Zypern: Das Bankenopfer

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Im Februar 2012 wurde durch eine zynische Subvention des weltweiten Banken-Kartells - der der Weltöffentlichkeit als Schuldenerlass, "Haircut" oder Schuldenschnitt zugunsten des Staates Griechenland verkauft wurde, aber dessen Situation gegenteilig noch verschlimmerte - auf Zypern sitzende internationale Banken belastet.

SYRIZA bei 28 Prozent: Die Euro-Finanzdiktatur über Griechenland wackelt

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Athen: Während die beiden verrotteten Staatsparteien Pasok ("Sozialisten") und Nea Dimokratia ("Konservative) weiter verzweifelt versuchen, die Befehle ihrer Herren im internationalen Banken-Kartell "Institute of International Finance", beim Frankfurter Währungsdiktator EZB und im Washingtoner "Internationalen Währungsfonds" umzusetzen (samt denen der kleinen Laufburschen in "Europäischer Kommission" und der Regierung Deutschlands), sind die Griechen derzeit dabei, ihre Schinder in Pasok und ND in Grund und Boden zu stimmen und deren Herren aus dem Land zu werfen.

Analyse: Deutschland soll Banken in Griechenland-Bankrott ausbezahlen, Blitzkrieg-Versuch im Bundestag

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Als gestern klar wurde, daß die von Merkel-Regierung, der EZB, dem IWF und der EU-Kommission als "Übergangsregierung" eingesetzten Technokraten in Griechenland die Kontrolle verlieren und der unabwendbare offizielle Staatsbankrott sich nicht mehr wie geplant bis zur Installation des "Europäischen Stabilitätsmechanismus" ESM hinaus zögern lässt, schwenkte die Berliner Nomenklatura um. Mit allen Strategien gescheitert, wurde nun auf den alten Plan zurückgegriffen, den EFSF als Fonds zur Ausbezahlung der Banken-Forderungen zu benutzen.

Ein riskantes, äußerst riskantes Unterfangen, da das Bundesverfassungsgericht am 28. Oktober das unter Kollaboration aller Fraktionen durch den Bundestag gebildete EFSF-Geheimgremium mit sofortiger Wirkung außer Kraft gesetzt hatte. Aber den Strategen des Staatsstreichs gegen die europäischen Demokratien, allen voran die deutsche Republik, blieb keine andere Wahl mehr.

Wie prognostiziert – Schäuble will 1.5 Billionen Euro für „Riesen-Rettungsschirm“

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Die Forderung nach 1.5 Billionen Euro Steuergelder aufgestellt hat Schäuble zusammen mit dem Finanzminister der Vereinigen Staaten von Europa...dem Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika, Timothy Geithner, dem Finanzminister von Frankreich, Francois Baroin, dessen Vorgängerin Christine Lagarde (irgendwie plötzlich theoretisch-praktisch leitende Direktorin des Washingtoner "Internationalen Währungsfonds" IWF geworden) und dem Direktor des Frankfurter Währungsdiktators EZB, Mario Draghi. Bekannt gemacht wurde die Forderung gestern passenderweise über das entsprechende Organ in der Informationsindustrie, die "Financial Times Deutschland".