Atomwaffenverbotsvertrag: Weg zu einer Politik der gemeinsamen Sicherheit
Der Atomwaffenverbotsvertrag, der aktuell bei den UN in New York verhandelt wird, ist ein Schritt auf dem Weg zu gemeinsamer Sicherheit aller Völker.
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Der Atomwaffenverbotsvertrag, der aktuell bei den UN in New York verhandelt wird, ist ein Schritt auf dem Weg zu gemeinsamer Sicherheit aller Völker.
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Indem die Bundesregierung gegen ein Atomwaffenverbot stimmt, stellt sie sich gegen das Primat des Rechts vor der Gewalt.
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Zehn deutsche Finanzinstitute finden sich in der Studie. Den Rechercheergebnissen zufolge unterhalten sie Finanzbeziehungen in Höhe von ca. 7,2 Mrd. Euro zu 20 verschiedenen Herstellern von Nuklearwaffentechnologien. Bei den Zahlen bleibt unberücksichtigt, dass es sich in der Regel um Mischkonzerne handelt, die nur einen gewissen Anteil ihres Geschäftes im Rüstungsbereich tätigen.
Die umfassendsten Geschäftsbeziehungen bestehen hierzulande zum ThyssenKrupp Konzern (knapp 50% der Gesamtsumme), der Airbus Group sowie zu BAE Systems und Northrop Grumman.
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