Bundesentwicklungshilfeminister wegen Katar und „I.S.“ unter Beschuss

Katar ist mit der deutschen Wirtschaft eng verflochten. Zu gross sind die Aussichten auf lukrative Geschäftsabschlüsse gerade in Hinsicht auf kommende grosse Sportevents, mit denen das Emirat vor aller Welt seine weltweite Bedeutung aufzupolieren sucht. Aus Deutschland wird es keine Kritik und Untersuchungen über verschleierte Waffen- und Geldgeschäfte unter dem Emirat geben.

U.N.O. Resolution 350 aus 1974 steht dem Plan zur Zerschlagung Syriens im Weg

Am Samstag, dem 23. August 2014 verkĂĽndete die Regierung der Phillippien den sofortigen RĂĽckzug sämtlicher Blauhelm-Truppen im Oktober von den Golanhöhen (332) und aus Liberia 115) – und das vor der EntfĂĽhrung der Fidschi-Soldaten. Als GrĂĽnde wurden im ersteren Fall unbestimmte Bedrohung durch den hausgemachten Zirkus „Islamischer Staat“ und im zweiten Fall der Ebola-Ausbruch in Afrika genannt. Im SĂĽd-Sudan wurde ein russischer Hubschrauber abgeschossen – auch dieser Vorfall wie so viele weitere in der Vergangenheit an unterschiedlichen Schauplätzen mit Ăśberfällen auf Organisationen der U.N.O. passt in das Bild, das von der Gefährdung von U.N.O.-Truppen vorgegeben wird.

U.S.-Sicht: „C.I.A. ist nun in der Pflicht, Waffen direkt an Kurden zu liefern. Wir reden hier ĂĽber einen Wert von ein paar hundert Millionen Dollar“

Dies gelingt nur ĂĽber grausame Aufsehen erregende Massaker, angeblich ausgeĂĽbt von „staatlichen Militärs, Sicherheitskräften und Polizeibeamten“ oder finanzierten, kontrollierten und gelenkten „Terrororganisationen wie Taliban, Al-Qaida, Al-Shahaab, I.S.“. Diese können fĂĽr diesen Zweck nicht blutig genug sein: Giftgas-Einsätze, EntfĂĽhrungen, Massenhinrichtungen – Ziel werden auch Passagierflugzeuge.