Südkoreanischer Spionage-Satellit beim Start explodiert

Aller guten Dinge sind drei: ein neuer Versuch wird gewagt, weil das Projekt in Zeiten der Beherrschung des Erdorbits und der Überwachung aus dem Weltraum so überaus wichtig ist. Südkoreas erste Weltraumrakete Naro (auch Korea Space Launch Vehicle-1) ist wahrscheinlich schon kurz nach dem Start explodiert, hiess es nach Angaben der Behörden. Der Start erfolgte um 5.01 Uhr (Ortszeit) nach einer Reihe von Verzögerungen vom Naro Space Center in Südkorea. Die Kommunikation zwischen Naro und der Leitstelle war 137 Sekunden nach dem Start abgebrochen, hiess es aus dem Korea Aerospace Research Institute.

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Global Peace Index (GPI) 2010 offenbart: ein Planet voller Vipern, Haie, Affen, Schafe, Esel

(Die Tierwelt möge hier gütigst die symbolische Übertragung ihrer von Menschen gegebenen Namen nachsehen, jedoch gibt es kein anderes lebendes Wesen mit einer Bezeichnung, die diese Irren genügend zutreffend charakterisieren würden – für die aber jede Hoffnung noch nicht zu spät ist, wenn sie sich endlich beSINNen würden.) Am 8.Juni wurde der Global Peace Index (GPI) des Institute for Economics and Peace (IEP) veröffentlicht, der die Staaten danach bewertet, wie hoch die landesinterne Kriminalitätsrate, die Beziehung zu ihren Nachbarn und die Rüstungsausgaben sind. insgesamt wurden dreiundzwanzig Kriterien zur Ermittlung der Einschätzung erfasst.

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Transkontinentale eurasische Hochgeschwindigkeits-Bahnverbindung durch siebzehn Staaten mit 110000 Kilometern Länge

China will die halbe Welt mit einem Strecken-Netzwerk verbinden, dass fast dem dreifachen des Erdumfanges entspricht und seinen Bedarf an Energieressourcen absichern wird. China verfolgt eines der ehrgeizigsten Projekte der Menschheit im Transportwesen. Das Tiger-Land setzt zum High-Speed-Sprung an und plant Hochgeschwindigkeitsstrecken in vielen asiatischen Länder bis hin nach Europa. Das Vorhaben erinnert an den berühmten historischen Vorgänger Orient Express.

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Südamerikas unaufhörliche Wanderung nach Westen

Concepcion in Chile wurde im letzten Monat um drei Meter Richtung Pazifik verschoben (Grafik: Luan / Wikipedia) Nichts bleibt, wie es einmal war – das gilt ganz besonders für das Antlitz der Erde, die den unterschiedlichsten dynamischen Prozessen unterworfen ist. Die Kontinente befinden sich auf ständiger Wanderschaft.

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Meteorit offenbart unzählige organische Grundbausteine des Lebens aus einer Zeit vor Entstehung des Sonnensystems

Im Jahre 1969 schlug in der Stadt Murchison in Australien ein Meteorit ein und wurde von den Wissenschaftlern nach dem Namen dieser Stadt benannt. Dieser Zeuge längst vergangener Zeiten, dessen Alter auf 4,65 Milliarden Jahren – und damit noch vor der Entstehung unseres Sonnensystems mit der Sonne und ihren Planeten geschätzt wird – hat es in sich und offenbarte in neueren Untersuchungen faszinierende Erkenntnisse über das Universum. (Foto: Galaxie NGC 3031, NASA/wikipedia) Nach Angaben der Wissenschaftler enthält der Murchison-Meteorit Millionen von kohlenstoffhaltigen und organischen Molekülen.

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Der (fiktive) Währungswandel von Davos

IWF-Chef Strauss-Kahn will auf dem „Weltwirtschaftsforum“ im schweizerischen Davos die angestrebte Weltwährung „Sonderziehungsrechte“ in einem „Grünen Fond“ im Werte von 100 Mrd Dollar an „Entwicklungsländer“ ausgeben. Anlass: der „Klimawandel“. Offensichtlich ein Versuch, das ins Wanken geratene Geldsystem und seine weltweite Hierarchie der Wirtschaftszonen zu stabilisieren. Durch das Auffliegen der noch beim „Weltklimagipfel“ in Kopenhagen vom grossen Vorsitzenden des „Weltklimarates“ IPCC, Rajendra Pachauri, vorgetragenen Lügen über angebliche dramatische Gletscherschmelze (1) kalt erwischt, tagt derzeit ein weiterer Haufen von Möchtegern-Weltenlenkern in der Schweiz. Auf dem „Weltwirtschaftsforum“ in Davos versuchte nun gestern der Chef des „Internationalen Währungsfonds“ (IWF), Dominique Strauss-Kahn, einmal mehr die „Sonderziehungsrechte“ („special drawing rights“) des IWF als Weltwährung ins Spiel zu bringen.