Der Doktor und das liebe Amt

„Kanzlerin Merkel ändert ihre Meinung Ăźber Guttenberg nicht“, titelte gestern das (1) Hamburger Abendblatt, bezĂźglich der Äußerung von Spitzenpolitikern aus Union und FDP, dass ĂźberfĂźhrte (2) Straftäter in der Politik willkommen sind. So trat zwar nach ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) auch die ehemalige Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Esther Silvana Koch-Mehlin, von all ihren politischen Ämtern und auch vom Vorstand der FDP zurĂźck, will aber weiterhin einen Abgeordnetensitz in BrĂźssel behalten (3). Eine weitere Kandidatin fĂźr die Aberkennung des akademischen Grades, die allerdings beabsichtigt gegen die Uni Konstanz mit juristischen Mitteln vorzugehen, ist Stoiber-Tochter und Juristin Frau Veronica Saß. (4)

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Goodenberg – Google´s neues Tool fĂźr Dissertationen

Ein Kommentar zu der Affäre um die Doktorarbeit von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Jetzt stellt Euch mal vor von und zu Guttenberg währe vor 20 Jahren Kriegsminister gewesen. Die Industriemedien wĂźrden das Thema unter den Teppich kehren – es sei ja alles nicht so schlimm. Kleine Männchen hinter dem eisernen Vorhang wĂźrden eine Schmutzkampgane fahren. Das währe der einhellige Tenor.

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Sturm in der Käseglocke

Aufruhr in Berlin: Verteidigungsminister Doktor Karl-Theodor zu Guttenberg – ab heute einfach Gutti – bringt in der Affäre um seine offenkundig in Teilen raubkopierte Doktorarbeit (1) die Bundespressekonferenz zum Platzen. Eine kleine Glosse.

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