Wiederkunft?
In Deutschland sagt man: „In der Not frisst der Teufel Fliegen.“ Selbst Leute, die Barak ĂŒberhaupt nicht mögen, wĂŒrden ihn als Retter vor Netanjahu willkommen heiĂen.
Categorized as: Politik, Diplomatie
In Deutschland sagt man: „In der Not frisst der Teufel Fliegen.“ Selbst Leute, die Barak ĂŒberhaupt nicht mögen, wĂŒrden ihn als Retter vor Netanjahu willkommen heiĂen.
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Vor diesem Hintergrund können wir verstehen, dass die gefÀhrliche Situation, vor der die Welt steht, das Ergebnis der neokonservativen arroganten Politik der Weltherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika ist.
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In der Tat hatte der Iran sein Atomprogramm lange nicht nur vom Gesichtspunkt energietechnischen und wissenschaftlichen Fortschritts aus betrachtet, sondern auch als eine Möglichkeit, die Vereinigten Staaten von Amerika dazu zu bringen, ĂŒber ein Ende des auĂergewöhnlichen rechtlichen Status zu verhandeln, in den der Iran schon so lange eingestuft war. Sogar wĂ€hrend der Bill Clinton-Administration wollten iranische Strategen die Vereinigten Staaten von Amerika dazu bringen, sich in Richtung normaler Beziehungen zu bewegen, aber Clinton war entschlossen, die am meisten proisraelische Administration in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein und verhĂ€ngte stattdessen ein totales Handelsembargo gegen den Iran.
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Kritisch wird im Zusammenhang mit dem Freihandel zwischen Kolumbien und den USA auch die Rolle der Clinton-Stiftung kommentiert. Der lateinamerikanische Fernsehsender Telesur verweist darauf, dass der US-Sachbuchautor Peter Schweizer in seinem Buch „Clinton Cash“ (Das Geld der Clintons) die These aufstellt, Kolumbien habe die Stiftung des ehemaligen US-PrĂ€sidenten Bill Clinton mit erheblichen Summen unterstĂŒtzt und so die Unterzeichnung des Freihandelsabkommen begĂŒnstigt. Clintons Ehefrau und Ex-AuĂenministerin der USA, Hillary Clinton, bewirbt sich derzeit um die Nachfolge des amtierenden US-PrĂ€sidenten Barack Obama.
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Als ich Mitte der 50er-Jahre nach einer Persönlichkeit Ausschau hielt, die vielleicht David Ben Gurion im Amt des MinisterprĂ€sidenten ablösen könnte, dachte ich an Goldmann. Er hatte das notwendige Format und war bei moderaten Zionisten beliebt. Was nicht weniger bedeutsam war: er hatte eine klare Meinung. Vom ersten Tag des Staates Israel an hatte er vorgeschlagen, dass Israel eine ânahöstliche Schweizâ werden möge, neutral zwischen den USA und der Sowjetunion. FĂŒr ihn war Frieden mit den Arabern fĂŒr die Zukunft Israels absolut notwendig.
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