Bundeswehr-Oberst befahl offenbar nach BND-Behauptungen Luftangriff auf sichtbare Menschenmenge: 125 Tote

Afghanistan: Der deutsche ISAF-Kommandeur liess nach Angaben eines Nato/ISAF-Sprechers fast nach eine Stunde nach Eintreffen der ersten Bomber und Vorliegen von Luftaufnahmen bombardieren. Dabei stützte er sich auf Behauptungen eines Geheimdienstvertreters im Operationszentrum.

Nach Erkenntnissen eines Untersuchungsteams des Atlantikpakts vor Ort sind bei dem Luftangriff auf das Gelände des Dorfes Omar Kheil in der deutschen Besatzungszone Afghanistans weit mehr Menschen um´s Leben gekommen als vom deutschen Militär, seiner Regierung und US-Konteradmiral Gregory Smith, dem Sprecher von Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal, bisher behauptet worden war. Die Nato spricht jetzt von 125 Toten (1). Wahrlich Interessantes gibt es auch über die Hintergründe des Massenmordes.

Laut Angaben von Smith befahl der befahl der lokale ISAF-Kommandeur Oberst Georg Klein den Luftangriff mindestens 50 Minuten nach dem Eintreffen von Luftstreitkräften vor Ort und nachdem Luftaufnahmen im Operationszentrum eingetroffen waren, die eine Menschenmenge um die Tanklaster zeigten.
Laut US-Konteradmiral Smith seien die Aufnahmen aber "von geringer Qualität" gewesen.

"Man kann nur Schatten sehen."

Zuerst war nach der von ISAF-Kommandeur Oberst Klein angeforderten Luftunterstützung ein US-Bomber des Typs B-1 über dem Dorf eingetroffen. Angeblich hätte dieser wegen "Treibstoffmangels" umkehren müssen (2).

Warum die in Afghanistan eingesetzte Variante des Bombers B-1B mit einer angegeben Reichweite von rund 12.000 Kilometer (3) nicht vor dem Flug auftankte, wurde irgendwie nicht angegeben.

Nach Angaben von Konteradmiral Smith seien daraufin zwei US-Kampfflugzeuge des Typs F-15 "zwanzig Minuten nachher" über der afghanischen Ortschaft eingetroffen, an dessen Rande sich die beiden Tanklaster befanden. Die Besatzung der Kampfflugzeuge funkten Videoaufnahmen zum deutschen Stützpunkt. Erst "eine halbe Stunde später" befahl Isaf-Kommandeur das Bombardement der Tanklaster.

Die Erklärung von Smith, dass auf den Luftaufnahmen der F-15 "nur Schatten" (2) zu sehen waren, kann man als grössten Witz von allen bezeichnen. Wer glaubt, dass die US Air Force nicht in der Lage ist brauchbare Nachtaufnahmen in einer Kriegszone zur Verfügung zu stellen, der glaubt alles und will das auch. Mittlerweile wird von Infrarot-Aufnahmen gesprochen, auf denen aber nicht zu sehen gewesen sein soll, ob diese Waffen trugen (4). Ein vielleicht noch grösserer Witz. Für eine Einschätzung der Menschenmenge als Kämpfer hätte zwingend die Voraussetzung bestanden, dass sie Waffen tragen.

Selbst mit Aufnahmen von "Schatten" musste Oberst Klein bewusst sein, dass er mit diesem Bombardement eine hohe Zahl von Toten befehlen würde. Aber was für Tote? Kämpfer oder Zivilisten?

Laut Informationen der "Washington Post" (4) war es ein vor Ort im deutschen Operationszentrum befindlicher Geheimdienst-Offizier, welcher behauptet hatte, er habe am Telefon von einem einzelnen Informanten gehört, dass es sich bei der Menschenmenge um die Tanklaster ausschliesslich um "Aufständische" gehandelt habe.
Dies hätten deutsche Offiziere der Nato berichtet, so die "Washington Post".

Trifft dies zu, so liegt nahe, dass es bei diesem Geheimdienst-Offzier im deutschen Operationszentrum um einen Angehörigen des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND gehandelt hat. Ein anderer Geheimdienstvertreter hätte wohl kaum die Autorität besessen so etwas auf Grund einer einzelnen Information zu behaupten und sich dabei auch noch beim Isaf-Kommandeur durchzusetzen.

Die Erzählungen der deutschen Militärführung und der Berliner Regierung brauchen keinen mehr interessieren. Da wird nur noch gelogen, dass sich die Balken biegen. Zugegeben wird nur noch, was bereits bewiesen ist und aus dem Krieg werden wir unsere Soldaten nur noch nach Hause bekommen, wenn wir Regierung, Militärführung und Geheimdienste mit allen Mitteln des Grundgesetzes brutalstmöglich dazu zwingen. Es gibt keine Kompromisse, es gibt keine Verhandlungen, es gibt keine Diskussionen, es gibt nur die Verbringung unserer Truppen nach Hause, das ist unser Sieg und es gibt nur Sieg oder Niederlage. Der Rest soll schwätzen und zur Seite gehen, oder er wird überrollt.

Abzuwarten bleibt, ob die Staatsanwaltschaft Potsdam das menschliche Leben eines Afghanen als so niedrig bewertet, als das deswegen gegen seinen Mörder entsprechend dem deutschen Gesetz und seiner Verfassung auch nur ermittelt werden muss.

Ergänzung 17.15 Uhr:

Berater von Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal gestatteten einem Reporter der "Washington Post" (4), im Untersuchungsteam der Nato mitzureisen und sonst vertrauliche Besprechungen mit dem deutschen Militär mitzuverfolgen. Teile des Berichtes der Zeitung basieren darauf.

Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal bekommt nach dem Luftangriff in der Nacht zum Freitag vom deutschen Militär nur einen sechszeiligen Bericht über den gesamten Ablauf des Geschehens. Daraufhin entschliesst sich Kommandeur McChrystal selbst ein Team unter Leitung von British Air Commodore Paddy Teakle vor Ort nach Kunduz zu schicken.

Der von zwei lasergesteuerten Bomben getroffen Stelle liegt nur 4 Meilen entfernt vom Isaf-Militärflughafen im Norden der Stadt Kunduz. (Das wirft zusätzlich die Frage auf, wie die angeblich südlich von Kunduz "entführten" Isaf-Tanklaster dorthin gelangen konnten.)

Als das Nato-Team am Freitag Abend auf dem Flughafen von Kunduz eintrifft, wird es von Isaf-Kommandeur Oberst Georg Klein "gedrängt", nicht zum Ort des Geschehens zu fahren. Klein wörtlich:

"Es gibt die Wahrscheinlicheit, dass wir beschossen werden."

Klein hält auch einen Besuch des Nato-Teams im Krankenhaus bei den Opfern seines befohlenen Luftangriffs für "zu gefährlich". Stattdessen führt er das Untersuchungsteam in einen kleinen, achteckigen Raum im nahegelegenen deutschen Militärhauptquartier und "brieft" zusammen mit seinen Untergebenen das Nato-Team.

Klein stellt an jedem Freitag Abend die Ereignisse wie folgt dar: er haben einen strategischen B-1B-Bomber (der mit den 12.000 Kilometern Reichweite) zum 4 Meilen vom Isaf-Flughafen von Kunduz entfernten Ort des Geschehens entsendet. Die Besatzung des Langstreckenbombers habe am Boden auf dem Gelände rund um die mutmasslich "steckengebliebenen" Tanklastzüge bei einigen Umstehenden leichte Waffen und Granatwerfer wahrgenommen.

Nach 10 Minuten Kreisflug über dem Ort des Geschehens habe der B-1B-Bomber dann "wegen Treibstoffmangels" abgedreht, so Klein. Er habe ein neues Kampfflugzeug angefordert und den Vorfall zur "akuten Bedrohung" erklärt. Klein wörtlich:

"Mein Gefühl war, dass wenn wir die mit diesen Tanklaster davon kommen lassen, die sie für Angriffe auf Polizeistationen oder sogar die PRT (Anm.: das Isaf-Hauptquartier) präparieren"

Zwanzig Minuten später (also eine halbe Stunde nach dem ersten Eintreffen des B-1B-Bombers) seien dann zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-15E Strike Eagle über dem Dorf Omar Kheil eingetroffen. Sie hätten Live-Videoaufnahmen in das Isaf-Hauptquartier übertragen.

Das deutsche Militär - früher "Bundeswehr" - nahm nun Kleins Bericht zufolge auf den Luftaufnahmen vom Ort nahe ihres Militärstützpunktes inmitten der zentralasiatischen Besatzungszone eine grosse Anzahl von Menschen rund um die beiden Tanklastzüge wahr.

"Sein Geheimdienst-Chef" habe mit einer afghanischen Quelle gesprochen, welche darauf bestanden habe, dass jeder vor Ort ein Aufständischer sei (um welchen Geheimdienst es sich handelt wird nicht erwähnt.) Die Beschreibung der Szenerie, welche die Quelle abgeliefert habe, sei entsprechend dem gewesen, was er auf den Bildern der F-15 Jets gesehen habe, so Klein. Aber es habe keine Möglichkeit gegeben zu beurteilen, ob die Personen darstellenenden "Punkte" auf dem Bildschirm wirklich Aufständische seien. Trotzdem gelangt Klein an jenem Abend vor dem Nato-Team zum Schluss:

"Die ganze Story passte 100-prozentig"

Isaf-Kommandeur Oberst Georg Klein befahl am frühen Freitag Morgen gegen 2.30 Uhr Ortszeit die Bombardierung der von einer Menschenmenge umgebenen Tanklaster mit jeweils zwei 500-Pfund schweren satellitengestützten GBU-38 Präzisionsbomben.

2 Minuten später waren nach Nato-Angaben 125 Menschen tot. Im deutschen Militärstutzpunkt waren die "Punkte" auf dem Bildschirm verschwunden. Nur ein paar seien "davon gehuscht", hiess es.

Entgegen den von Afghanistan-Kommandeur erlassenen Direktiven schickte das deutsche Militär nach eigenen Angaben keine Einheiten in den nur 4 Meilen vom Isaf-Flughafen in Kunduz entfernten Ort um eventuelle Opfer zu versorgen oder erste Hilfe zu leisten, sondern schickte am Freitag Morgen eine Drohne, um Fotoaufnahmen zu machen.

Am Samstag dann besichtigte das Nato-Team dann den Ort des Geschehens. Sämtliche Leichen waren verschwunden, "anscheinend vom Feuer verschluckt". Wer hatte sie beseitigt? Am Freitag Abend hatte der deutsche Oberst das Nato-Team davon abgehalten, den Ort des geschehens zu besichtigen, weil "dort auf sie geschossen" werde könnte.

Wollte Klein Zeit gewinnen, um Beweise verschwinden zu lassen?

Das von Afghanistan-Kommandeur McChrystal entsandte Team nimmt am Samstag Zeugenaussagen überlebender Zivilisten auf. Der 10-jährige Mohammed Shafiullah, welcher aus seinem Dorf am westlichen Flussufer auf einem Esel zu den Tanklastern geritten war:

"Wir hörten, dass da ein Tanker war und jeder kostenlosen Treibstoff sammeln wollte, so ging ich mit ihnen."

Ein Überlebender namens Mirajuddin, ein Ladenbesitzer der 6 Cousins bei dem Bombardement verlor, erzählt von Trupps von Bewaffneten, welche vor dem vom deutschen Militär befohlenen Bombardement im Ort von Haus zu Haus gingen und hektisch die Dorfbewohner dazu zwangen sich zu den Tanklastern zu begeben.

"Sie fingen an Leute zu schlagen und die Waffen auf uns zu richten. Sie sagten, `Holt Eure Traktoren und helft uns.` Was hätten wir machen sollen?..Jeder hatte Panik. Es war eine schreckliche Nacht."

Nach eigenen Angaben ist das deutsche Militär erst am Freitag Mittag vor Ort. Alle Leichen seien bereits zu diesem Zeitpunkt verschwunden gewesen. Laut den Angaben des Überlebenden Mirajuddin gegenüber dem Untersuchungsteam finden er und seine Verwandten am Freitag Morgen nur die Leichen von dreien seiner Cousins und bestatten diese zusammen in einem Grab.

Als das Untersuchungsteam am Samstag Mittag mit zwei "lokalen afghanischen Beamten" zusammentrifft, treffen sie auf gänzlich unerwartete Kritik. Ein "Schlüsselbeamter der Region" - der anonym bleiben will weil er sonst "Vergeltung der Taliban" zu befürchten habe - äussert gegenüber dem Untersuchungsteam:

"Ich stimme nicht überein mit dem Gerücht, dass es da eine Menge ziviler Opfer gab. Wer geht denn um 2 Uhr nachts raus um sich Treibstoff zu holen? Das waren böse Leute ("bad people") und das war eine gute Operation."

Es spricht einiges dafür dass dieser "Schlüsselbeamte der Region" der Gouverneur der Provinz Kunduz ist: Mohammed Omar. Wir sprachen schon über den Märchenonkel (5). Nach offiziellen Verlautbarungen des deutschen Auslandsgeheimdienst BND überwacht dieser Omar, weil

"er den Taliban Informationen weitergegeben haben soll, mit denen ihre Kommandeure vor einer bevorstehenden Festnahme gewarnt wurden.”

Am gestrigen Samstag titelte SpOn (6) mit folgender Schlagzeile "Mehrere deutsche Soldaten bei Anschlag auf Konvoi verletzt" und schrieb:

"Der Gouverneur der Provinz Kunduz, Mohammed Omar, sagte.., seinen Informationen zufolge sei ein Auto explodiert, als eine Patrouille der Bundeswehr nahe dem Ort Baghie Milie daran vorbeifuhr. Ein Fahrzeug der Bundeswehr sei beschädigt worden, und drei deutsche Soldaten hätten leichte Verletzungen erlitten.
Laut AP war die Wucht der Detonation so stark, dass sie im nahe gelegenen Bundeswehrstützpunkt zu spüren gewesen sei. Es sei mitgeteilt worden, dass der Stützpunkt Ziel eines Anschlags gewesen ist. Ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam bestätigte, dass es etwa fünf Kilometer nordöstlich von Kunduz einen Anschlag gegeben hat. Die afghanischen Behörden bestätigten eine Detonation bei Kunduz."

Das klingt verdammt nach dem Ort der Bombardierung, "4 Meilen nördlich" vom Isaf-Flugplatz im Norden von Kunduz. Radio Utopie hatte gestern bezüglich des angeblichen "Selbstmordanschlags" eines Afghanen am Tag nach der Bombardierung auf eine Fake-Meldung des deutschen Militärs getippt, mit dem Zweck sich aus der Schusslinie zu bringen und von der Täter- wieder in die Opferrolle zu schlüpfen. (7)

Es war denn auch Gouverneur Mohammed "Onkel" Omar, welcher gestern gegenüber der Nachrichtenagentur "dpa" behauptet hatte, bei der Explosion am Samstag Morgen 4 Meilen nördlich des deutschen Militärstützpunkt habe es sich um einen "Selbstmordanschlag" gehandelt. Ein "Angriff" auf das Isaf-Hauptquartier sei verhindert worden, so der BND-überwachte Schwätzer mit guten Kontakten zu "Taliban", der von jeder guten Kriegspostille der Republik so fleissig zitiert wird.

Einige Stunden nach dem Treffen des Untersuchungsteams mit jenem "Schlüsselbeamten der Region" trifft Kommandeur Stanley McChrystal selbst auf dem Isaf-Stützpunkt in Kunduz ein. Eine Menge Gesprächspartner warten bereits auf ihn, "Führer" aus der Gegend, der Vorsitzende gar des Provinzrates und obendrein noch ein "Untersuchungsteam" des hochehrenwerten Präsidenten Hamid Karzai. Eine Beschwatzkanonade beginnt.

Alles redet auf McChrystal ein und verlangt nach noch viel mehr solchen gelungenen "Militäroperationen", man müsse noch härter vorgehen als bisher. Der Herr Ahmadullah Wardak (Vorsitzende des Provinzrates, Donnerlüttchen), fällt McChrystal ins Wort als er sein Bedauern über die Opfer des Bombardements ausdrückt und sagt:

"Wenn wir noch drei solche Operationen wie die letzte Nacht unternehmen, wird Stabilität nach Kunduz kommen. Wenn Menschen nicht in Ruhe und Frieden leben wollen, dann ist das nicht unsere Schuld. Wir sind zu lieb zu den Strolchen gewesen."

Ein "hochrangiger Nato-Beamter", mutmasslich zentralalteuropäischer Herkunft und Moralität, findet die Situation in Afghanistan nach dem Bombardement den Umständen entsprechend günstig. Die "fehlende Opposition" (fast wie zuhause, was?) gegen das Massaker durch örtliche "Beamte" gebe die Chance die Spannungen wieder herabzufahren. Der "leitende Nato-Beamte":

"Wir hatten grosses Glück hier."

Doch irgendwie wird es nichts mit dem Beschwatzen. Afghanistan-Kommandeur Stanley A.McChrystal besteht immer noch darauf, persönlich zum Ort des Geschehens zu gelangen, obwohl man ihm im deutschen Militärhauptquartier permanent von allen Seiten in den Ohren liegt, es sei ja viel zu gefährlich.

Dort angekommen, besichtigen McChrystal und sein Untersuchungsteam nun am Samstag Nachmittag zum ersten Mal den Ort, der nach deutschen Militärangaben am frühen Freitag Morgen um 2.30 Uhr bombardiert wurde.

Wieder im deutschen Militärhauptquartier in Kunduz gibt McChrystal an ein paar ausgewählte Journalisten Informationen weiter; darunter offensichtlich auch Rajiv Chandrasekaran, den Autor des gestern Abend ins Weltkommunikationsnetz gestellten Artikel der "Washington Post". Es sei "klar, dass an diesem Ort Zivilisten zu Schaden gekommen sind", so McChrystal. Die Nato werde eine umfangreiche Untersuchung einleiten:

"Es handelt sich um einen ernsten Vorfall, der ein Test darüber wird, ob wir bereit sind transparent zu sein und ob wir bereit sind zu zeigen, dass wir die Menschen in Afghanistan beschützen werden"

(...)

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Quelle:
(1) http://www.20min.ch/news/ausland/story/Sogar-125-Toten-bei-NATO-Luftangriff-16267532
(2) http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/754165/Gab-es-ein-Kommunikationsproblem.html
(3) http://en.wikipedia.org/wiki/B-1_Lancer
(4) http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/09/05/AR2009090502832.html?hpid=topnews
(5) http://www.radio-utopie.de/2009/09/05/kriegsopfer-zu-selbstmoerdern/
(6) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,647130,00.html
(7) http://www.radio-utopie.de/2009/09/05/kriegsopfer-zu-selbstmoerdern/