Ausland sieht westliche Geheimdienste hinter Paketbömbchen

Der jemenitische Botschafter in Moskau, Mohammed Saleh al-Hilali und der russische Orientexperte Oleg Peressypkin sind sich einig: die Paketbomben-Masche nutzt nur den Geheimdiensten und haben nichts mit Terroristen zu tun. Peressypkin Àusserte klipp und klar und ohne irgendwelche Zweifel an den wahren HintermÀnnern zu pflegen am 3.November:

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Israels Regierung wusste vorher von angeblichen “Paketbomben” aus Jemen

In Deutschland sollen nach PlĂ€nen der Regierung sĂ€mtliche Bewegungen von Personen und Frachtgut via Luft, See, Straßen und Bahnen lĂŒckenlos ĂŒberwacht werden. NĂŒtzliches MĂ€rchen: angebliche „Paketbomben“ aus dem Jemen. Die USA drohen derweil mit einem MilitĂ€rschlag im Jemen. Alle etablierten „Parteien“, die gesamte etablierte Presse, sowie die Justiz schweigen oder kollaborieren mit der Farce. Wie der israelische Transportminister Yisrael Katz gestern gegenĂŒber der Presse bekannt gab, waren bereits am Donnerstag, dem 28.Oktober „israelische Vertreter“ an „sensiblen FlughĂ€fen weltweit“ in Stellung gegangen. Der Grund: Israels Behörden hatten nach eigenen Angaben bereits zu diesem Zeitpunkt Informationen ĂŒber angebliche „Paketbomben“ aus Jemen, die an Synagogen in den USA geschickt werden, aber wĂ€hrend des Fluges in den Transportmaschinen explodieren sollten.

Hintergrund: In Deutschland laufen die Terror-Gesetze aus

Obwohl die britischen Polizeibehörden keine Explosivstoffe in der angeblichen „Paketbombe“ aus Jemen findet, stellt sich US-PrĂ€sident Barack Obama vor die Presse und spricht davon, dass sich „offensichtlich“ Explosivstoffe in dem in Großbritannien untersuchten Paket befunden habe. Obamas Behörden versuchen danach, der Weltöffentlichkeit neue Propaganda aus der Monarchie Saudi-Arabien anzudrehen: ein ehemaliger LagerhĂ€ftling aus Guantanamo soll den „Tipp“ fĂŒr den Bombenfund gegeben haben. Auch die deutsche Geheimpolizei hĂ€lt gut mit: das Bundeskriminalamt soll die britischen Behörden „informiert“ haben, sagt Innenminister Thomas de Maiziere – aber das Paket bei seinem angebliche Stopp in Deutschland nicht abgefangen haben. Der Hintergrund in Deutschland: Ende 2011 laufen die deutschen Terror-Gesetze aus, die nach dem 11.September 2001 von der rot-grĂŒnen Regierung unter Gerhard Schröder (SPD) und seinem Kanzleramtsleiter Frank-Walter Steinmeier (SPD) beschlossen worden und Ende 2006 nach der „Kofferbomben“-Kampagne von der großen Koalition aus SPD, CDU und CSU verlĂ€ngert worden waren. Washington / London: Als US-PrĂ€sident Barack Obama, kurz vor der kommenden Wahlniederlage seiner Partei der Kriegs-Demokraten, am Freitag dem 29.Oktober in einer Pressekonferenz von einer „glaubwĂŒrdigen terroristische Bedrohung fĂŒr die USA“ sprach und Ă€ußerte, in Dubai und Großbritannien gefundene UPS-Pakete enthielten „offensichtlich“ („apparently“) Paketbomben, wunderte man sich darĂŒber zwar nicht in der deutschen Farce-Presse, aber…

Haben SieÂŽs gemerkt? Jemen.

Die angebliche Paketbomben-Nummer aus dem Jemen ist eine Farce. Wie der Ron Paul Blog (1) in der „Yemen Post“ (2) vom 29.Oktober zu lesen fand, verließ laut dem Luftfrachtchef der Yemenia Airways, Mohammed al-Shaibah, kein einziger UPS Luftfracht-Flieger jemenitische Landebahnen in den 48 Stunden zuvor. Die Regierungen der Monarchie Großbritannien, der Geld- und MilitĂ€rmonarchie USA, der Wahlmonarchie Frankreich und der Deppen-Oligarchie Deutschland hatten wieder einmal nichts gemerkt. Dabei hatte es ihnen Radio Utopie doch am 18.Oktober ausfĂŒhrlich erlĂ€utert. (Merken Sie sich Jemen).

Kenia: moderne und traditionelle Medizin von der chinesischen Marine

Schwimmende Arche des Friedens mit einem Grossaufgebot von Ärzten in Mombasa – Spritzen und Tabletten statt Bomben und Anti-Terror-Agenten fĂŒr Afrika Die chinesische Regierung lĂ€sst sich viel einfallen, um werbewirksam ihren Goodwill in Afrika zu demonstrieren, denn das fördert die GeschĂ€fte. Das grosse Hospitalschiff „Peace Ark“ der chinesischen Marine hat am vergangenen Mittwoch im Hafen von Mombasa seine Anker geworfen und die Gangway fĂŒr kostenlose medizinische Behandlung fĂŒr die kenianische Bevölkerung am Kai ausgefahren.

Pakistans 63.UnabhÀngigkeitstag: triefender Honig von Obama, hinterhÀltiger Tod von US-Drohnen

Von den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Welt einiges gewöhnt, was die Superlative der Negativschlagzeilen betrifft. Aber was sich Pakistan am 14.August 2010 zu seinem UnabhĂ€ngigkeitstag, der sich durch die verheerende Flut als ein UnglĂŒckstag fĂŒr mehr als 20 Millionen Menschen und die gesamte Wirtschaft darstellte, von den USA bieten lassen musste, offenbarte der gesamten Weltöffentlichkeit die gespaltene giftige Zunge seiner FĂŒhrer. WĂ€hrend Obama von einer tiefen grossen Freundschaft in einer Grussadresse an das pakistanische Volk schwafelte, ereiferte sich sein Sondergesandter fĂŒr Pakistan und Afghanistan, Richard Holbrooke, ausgerechnet am 14.August in Charlie Rose‚s Talkshow darĂŒber,

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