Vor neuer internationaler Kabul-Konferenz am 20.Juli mehrtägige Reise von Karsai in die USA

US-Sondergesandter für Afghanistan und Pakistan bezeichnete den Krieg als Hölle und kündigte noch mehr zivile Opfer an, weil das normal wäre. Auf der Webseite des US-Aussenministeriums konnte man am 19.April ein veröffentlichtes Plauderstündchen des Ministeriumssprechers PJ Crowly mit seinem Freund und US-Sondergesandten für Afghanistan und Pakistan, Richard C. Holbrooke nachlesen.

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Ein Geburtstagsgeschenk

GESTERN GING ich zur Klinik, um eine Spritze zu bekommen. Es war ein schöner Tag, sonnig, aber nicht zu heiß. Der Weg zur Klinik hin und zurück, einschließlich des Wartens benötigte nur etwas mehr als eine Stunde. Während dieser Zeit machte ich folgende Erfahrungen:

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Afghanistan und Pakistan: Krieg der verdeckten Paramilitärs

Gerade als von Militär und Regierung vor einer geplanten Nato-Militäroffensive eine massive AufrĂĽstung der Bundeswehr in Afghanistan verkĂĽndet wird, meldet das Militär abermals vier tote deutsche Soldaten.  Gleichzeitig beschwert sich das pakistanische Militär, das die Nato Paramilitärs ungeschoren lässt, die sich nach Attacken in Pakistan in die ostafghanische Provinz Kunar zurĂĽckgezogen haben – aus der sich die Besatzungsmacht USA soeben mit viel Tamtam verabschiedet hat. Die Grenzgebiete der einheimischen Stämme werden systematisch von unbekannten paramilitärischen Truppen von Gewalttaten ĂĽberzogen, die von der afghanischen Seite aus operieren, ständig im Nichts verschwinden und von Geheimdiensten gesteuert werden. Offiziell bezeichnet das Pentagon diese Einheiten als Taliban.

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Kaukasischer Komiker und Möchtegern-Cäsar auf dem Atom-Gipfel mit nuklearer Ente

Der georgische Präsident Michail Saakaschwili offenbarte wieder seine – vorsichtig ausgedrĂĽckt – realitätsferne Denkweise und preschte im vorauseilendem Gehorsam mit so durchsichtigen, zum aktuellen Zeitgeist Washingtons passenden Ă„usserungen liebdienernd ins nächste dicke Schwindel-Fettnäpfchen Da dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili das Hauptthema „Schmutzige Bombe“ auf dem Atom-Gipfel der letzten beiden Tage in Washington nicht entgangen war, berichtete er dort am 13.April etwas, was bisher von seinem Land noch nicht offiziell begannt gegeben worden war, um auch etwas von den Streicheleinheiten des väterlichen irdischen globalen WeltenfĂĽhrers abzubekommen, die der Stern in seinem Artikel „Obama fĂĽhrt – die Welt folgt“ auf so hervorragende Weise beschrieben hatte. (1)

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