Shimon Peres Kurztrip ins Weisse Haus

Der sieglose, eigenmĂ€chtige KriegsprĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika ruft zur Beratung mit Israels PrĂ€sident zu der weiteren Verfahrensweise der verfahrenen Kiste in Afrika und den arabischen Staaten. Es könnte theoretisch der schönste harmonische Kaffeeklatsch der Welt werden, wĂŒrden beide StaatsoberhĂ€upter Wert auf eine verantwortungsvolle Politik im Sinne Mahatma Gandhis legen, der vor vielen Jahren anmahnte: „Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.“ In einer knappen AnkĂŒndigung von drei SĂ€tzen teilte das Weisse Haus am 31.MĂ€rz 2011 mit, dass PrĂ€sident Barack Obama seinen israelischen Amtskollegen am Dienstag, den 5.April 2011 zu einem Arbeitsessen empfangen wird.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Libyen: Ein schmutziges Protektorat, das der Westen schaffen wird

Ja, „Kollaborateure“, das ist das Wort, nicht „RevolutionĂ€re“. Ross und Reiter nennen, kann zumindest die Richtigstellung in Gang bringen, obwohl, mit Respekt fĂŒr die intellektuellen StraßenkĂ€mpfer, sie zu spĂ€t kommt. – Hgg. Die US-NATO Intervention in Libyen, mit dem Sicherheitsrat der UNO als Feigenblatt, ist Teil einer fein abgestimmten UnterstĂŒtzung fĂŒr die Bewegung gegen einen Diktator im besonderen, um dadurch den arabischen Rebellionen ein Ende zu machen und die westliche Kontrolle aufrechtzuerhalten, womit deren Impetus und SpontanitĂ€t mit Beschlag belegt und versucht wird, den status quo ante wiederherzustellen.

Imperator Obama hat da ein Problem

Er ist nĂ€mlich kein Imperator. Er ist nur ein PrĂ€sident, der die ihm ĂŒbergeordnete Verfassung gebrochen hat, indem er das Parlament ĂŒber den Angriff auf Libyen durch das ihm unterstehende MilitĂ€r nicht einmal informierte, geschweige denn dessen Erlaubnis einholte. Nun muss sich die Washingtoner Regierung in Anhörungen vor dem Kongress erklĂ€ren. Barack Obama flĂŒchtet sich dazu morgen in eine Fernsehansprache. „Das Haus“ ist in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht das Weiße Haus. Dieser Kosename fĂŒr den Amtsitz des PrĂ€sidenten kam erst spĂ€ter und drĂ€ngelte sich zusammen mit seinem geschmeichelten jeweiligen Amtsinhaber eitel nach vorne, um sich fortan durch die Jahrhunderte wichtiger zu machen als er ist. Das Haus in den USA ist immer noch das ReprĂ€sentantenhaus. Und der Sprecher des Hauses, John Boehner, schrieb nun vor drei Tagen dem PrĂ€sidenten im Weißen Haus, Barack Obama, einen Brief.

2012: Ron Pauls bester WahlkÀmpfer heisst Barack Obama

„Our troops represent the best America has to offer, and without their dedication and sacrifice we would not be able to enjoy the freedoms that we are coming together to celebrate on January 20.“ Barack Obama am 1.Januar 2009 In den Vereinigten Staaten von Amerika erhĂ€lt der Kongressabgeordnete fĂŒr Texas, Ron Paul, stĂŒndlich immer mehr UnterstĂŒtzer aus allen US-Bundesstaaten, die sich einen PrĂ€sidenten wĂŒnschen, der zu seinem Wort steht.

Categorized as: Politik, Diplomatie