2012: Ron Pauls bester Wahlkämpfer heisst Barack Obama

Politik, Diplomatie

"Our troops represent the best America has to offer, and without their dedication and sacrifice we would not be able to enjoy the freedoms that we are coming together to celebrate on January 20." Barack Obama am 1.Januar 2009

In den Vereinigten Staaten von Amerika erhält der Kongressabgeordnete für Texas, Ron Paul, stündlich immer mehr Unterstützer aus allen US-Bundesstaaten, die sich einen Präsidenten wünschen, der zu seinem Wort steht.

Der grosse Zulauf wird durch den Friedensnobelpreisträger und jetzigen amtierenden Kriegspräsidenten Barack Obama hervorragend begünstigt, der vor dem Glanz der vielen Sterne an den Epauletten und Orden an der Brust seiner Generäle und Admiräle, die zu seinen ständigen alltäglichen Begleitern geworden sind, völlig erblindet ist und von einem Fiasko in das nächste taumelt.

Obama hatte wie kein anderer Präsident vor ihm so viel Vertrauensvorschuss zu seinem Amtsantritt erhalten - die ganze Welt war bei seinem Wahlsieg und seiner Vereidigung vor lauter Freude und Hoffnungen aus dem Häuschen, so dass Gefahr für den Planeten bestand, durch den lauten Jubel einen Salto zu machen.

Auf den Kopf gestellt hat der US-Präsident diese Welt in der Tat. Sein berühmter Wahlslogan "Yes we can" entpuppte sich als ein gewaltiges Täuschungsmanöver und bedeutete die Weiterführung und Eröffnung neuer Kriege wie derzeit die völkerrechtswidrigen Angriffe auf Libyen unter Bruch der amerikanische Verfassung.

Yes we can ... das tun, was wir am besten tun können: intrigieren, infiltrieren, bespitzeln, überwachen, kontrollieren, massakrieren, bombardieren.

Das ist O-bombo-bama, der grösste Blender unter den insgesamt vierundvierzig US-Präsidenten.

Folgende Fakten sprechen für Dr. Ron Paul:

Congressman Paul’s consistent voting record prompted one of his congressional colleagues to say, “Ron Paul personifies the Founding Fathers’ ideal of the citizen-statesman. He makes it clear that his principles will never be compromised, and they never are.” Another colleague observed, “There are few people in public life who, through thick and thin, rain or shine, stick to their principles. Ron Paul is one of those few.”

He has never voted to raise taxes.
He has never voted for an unbalanced budget.
He has never voted for a federal restriction on gun ownership.
He has never voted to raise congressional pay.
He has never taken a government-paid junket.
He has never voted to increase the power of the executive branch.

He voted against the Patriot Act.
He voted against regulating the Internet.
He voted against the Iraq war.

He does not participate in the lucrative congressional pension program.
He returns a portion of his annual congressional office budget to the U.S. treasury every year.

Congressman Paul introduces numerous pieces of substantive legislation each year, probably more than any single member of Congress.

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Diese Aufwertung des Militärs hätte nun Obama bei den Feierlichkeiten am 20. Januar ohne weiteres einfach wieder aussetzen und, wenn er wirklich der Welt Frieden bringen will, mit viel Publicity für sich verwenden können.

Die Beibehaltung dieser Feier spricht neben der Auswahl seiner Berater und Minister ein deutliches Zeichen, worauf sich die Welt unter seiner Regierung gefasst machen kann.

„It is a privilege to honor our men and women in uniform during our inaugural festivities by continuing the tradition of the Commander in Chief’s Ball. Our troops represent the best America has to offer, and without their dedication and sacrifice we would not be able to enjoy the freedoms that we are coming together to celebrate on January 20,“

„Unsere Truppen sind das Beste, was Amerika zu bieten hat und ohne ihren Einsatz und Opferbereitschaft würden wir nicht in der Lage sein, gemeinsam friedlich zusammen zu kommen und den 20. Januar zu feiern.“

Quelle: http://ronpaul.net/html/about.html

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