Benjamin Netanyahu als israelischer Vogel Strauss des Nahen Ostens

Israelischer MinisterprĂ€sident sagt persönliche Teilnahme an Konferenz zur Atomsicherheit ab wegen BefĂŒrchtungen zu Forderungen nach Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages – meint er vielleicht, er kann mit diesem Offenbarungseid der Feigheit diese Frage nach Israels offenen Geheimnisses des Besitzes von Atomwaffen dadurch ungestellt bleiben lassen, wenn er seinen Stellvertreter schickt?! Schliesslich ist es doch seine Regierung, die in der Welt die lautesten Kriegsdrohungen gegen den Iran wegen dessen angeblicher atomaren AufrĂŒstungen ausstösst, da mĂŒsste er doch eigentlich im HauptprĂ€sidium der Konferenz sitzen, wenn es danach ginge.

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Kein australischer Uran-Verkauf an Indien

Die Regierung in Neu-Dehli lehnt nach wie vor eine Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages ab – wie sein Grenznachbar Pakistan. Die zwei asiatischen Nachbarn stehen sich wie KampfhĂ€hne im Ring gegenĂŒber, gezĂŒchtet und angefeuert durch diverse westliche Politik. Im Gegensatz zu anderen westlichen LĂ€nder einschliesslich Russland verzichtet die australische Regierung auf gewinnbringende GeschĂ€fte mit Neu-Dehli und bleibt dabei: Indien bekommt kein Uran geliefert, auch nicht fĂŒr zivile Einsatzzwecke, da die Regierung den Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT) nicht unterzeichnen will.

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Deutsch-israelisches Spitzentreffen im Berliner Kanzleramt

Mutmasslicher Vertragsabschluss ĂŒber Dolphin-U-Boot und Korvetten mit möglicher finanzieller UnterstĂŒtzung durch Bundeshilfe Der israelische MinisterprĂ€sident Netanyahu trifft heute in Berlin mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen. Es ist die erste derartige Zusammenkunft der Staatschefs mit grossem Ministergefolge in Deutschland. Verteidigungsminister Ehud Barak, Aussenminister Avigdor Lieberman sowie leitende Vertreter der Umwelt-, Wissenschafts-, Industrie- und Kulturabteilungen der israelischen Regierung werden daran teilnehmen. (1)