Asef, „der Afghane“: Verleumdet, ohne öffentliche Verteidigung und bald zu Tode betreut

Fall Asef N.: Die staatliche, kommerzielle und rassistische LĂŒgenkampagne gegen den von Abschiebung bedrohten BerufsschĂŒler in NĂŒrnberg, (Kodewort: „der Afghane“), fĂŒr den sich bei seiner drohenden Abschiebung spontan Hunderte MitschĂŒler gegen die Polizei einsetzten, wird immer ekelhafter. WĂ€hrend offenkundig bezahlte und / oder gezielt operierende Trolle zynisch und abstoßend Twitter fluten (Beispiele: 1, 2, 3, 4), ĂŒbt sich die Boulevardpresse mit gelernt sadistischer Freude am VerfĂ€lschen, LĂŒgen, Weglassen und Falschdarstellen.

Die Vorzeigeniete dabei: Asefs „Betreuerin“ Dagmar Gerhard, „Mimikri e.V.“. Nach einem weiteren Verkehrsunfall von Interview können Anna GĂŒnther und Olaf Przybilla in der „SĂŒddeutschen“ zufrieden vermelden:

„Am Tag nach dem Abschiebeversuch ist am Donnerstag aus einem medialen Helden, fĂŒr den sich MitschĂŒler eingesetzt haben, ein potenzieller AttentĂ€ter geworden.“

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Fall Asef, NĂŒrnberg: HeimtĂŒcke eines verlogenen Polizeistaates

Nachdem Behörden und Polizei die nach eigenen Angaben lang geplante Abschiebung eines seit vier Jahren in Deutschland lebenden afghanischen BerufsschĂŒlers unbedingt vor den Augen seiner MitschĂŒler durchziehen wollen und dabei eine desaströse öffentliche Niederlage einstecken, behaupten sie nun, Asef N. hĂ€tte nach seinem von der Polizei gewaltsam gegen dreihundert junge solidarische Deutsche durchgeprĂŒgelten Abtransport auf der Polizeiwache angekĂŒndigt genau gegen diejenigen Attentate durchfĂŒhren zu wollen die ihn gerade unter vollem Einsatz verteidigten. Also ließe sich seine Abschiebung wohl doch nicht vermeiden, obwohl ihm diese nach Paragraf 25a des Aufenthaltsgesetzes zusteht.

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