Vulkan-Aschepartikel machen um NATO-Bomber eleganten DĂĽsentrieb-Luftbogen

Die behördlich ausgerufene europäische Aschewolke des in Island ausgebrochenen Vulkans wĂĽrde wie durch Zauberhand keine negativen Folgen fĂĽr die mit „geheimnisvollen Schichten umhĂĽllten“ NATO-Kampfbomber und militärischen Transportmaschinen im Gegensatz zu der zivilen Luftfahrt hervorrufen, hiess es aus Militärkreisen.

Teuflische Vorstellung des NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen

Hilfsorganisationen sollten als „soft power“-Komponente zu der neuen militärischen Eskalationsstrategie der NATO und der internationalen Koalitionstruppen in Afghanistan als ein Mittel eingesetzt werden, um die militärischen und politischen Ziele in der Aufstandsbekämpfung (COIN) zu erreichen. Was kann es fĂĽr die Menschen in einem Land, dass sich seit ĂĽber zwanzig Jahren in dem Dauerzustand des Krieges befindet – ohne jemals eine Kriegserklärung gegen die Länder, die die Invasionen durchfĂĽhrten und noch durchfĂĽhren, abgegeben zu haben – geben, als dass die medizinische Versorgung als Waffe eingesetzt werden soll, um die Bevölkerung damit in die Knie zu zwingen. Das zerstörte Land verfĂĽgt ĂĽber keine funktionierende Infrastruktur; Kranke, werdende MĂĽtter, gebrechliche Menschen, Verwundete – Tausende von BĂĽrgern mĂĽssen auf die einfachste Grundversorgung verzichten, von komplizierten Operationen und langfristigen Behandlungen ganz zu schweigen.

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