Hiroshima-Gedenktag – Rede von Tobias Pflüger in Göttingen

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Die Europäische Union hat mit dem EURATOM-Vertrag bis heute einen Vertrag, der die Atomenergie fördert. In Frankreich zeigt sich, wie eng die militärische und die „zivile“ Nutzung der Atomenergie zusammenhängen. In den französischen Atomanlagen wird Plutonium und waffenfähiges Uran produziert, vor allem auch für französische Atomwaffen. Atomwaffen und Atomenergie sind zwei Seiten der derselben gefährlichen Medaille.

Vier Transporte sind vier zu-viel!

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Bei diesem nunmehr vierten Transport wurde sichtbar, wie der in der Verantwortung stehende Konzern EnBW es mit der Sicherheit so eines hochgefährlichen Transportes hält. Der Großteil der Transportstrecke wurde im Stockdunkeln zurück gelegt. Dabei liegen grade auf diesem Abschnitt besonders kritische Hindernisse. Drei Schleusen wurden noch während der Dunkelheit durch fahren, in der Neckarschlaufe zwischen Haßmersheim und Gundelsheim hing sogar Nebel der die Sicht massiv einschränkte.

Dritter Neckar-CASTOR-Transport für nächste Woche in Vorbereitung

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Die EnBW und das Umweltministerium verbreiten falsche Behauptungen: Denn das AKW Obrigheim wird nicht zur grünen Wiese werden, sondern hat noch viele Jahre radioaktiven Abrissmüll auf dem Gelände. Und auch die Tunnelröhren im Steinbruch in Neckarwestheim sind alles andere als ein sicheres Zwischenlager. Dort gibt es seit Jahrzehnten Probleme mit Hohlräumen durch Auswaschungen.

Atommüll: sinnlose Reise

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Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg ruft mit auf zur Demo und den Protesten. “Jahrelang haben sich Atomkraftgegner_innen aus Süddeutschland mit auf den Weg ins Wendland gemacht, um hier bei den Castor-Protesten für den sofortigen Atomaussstieg und das Ende Gorlebens als Endlagerstandort einzusetzen, jetzt ist unsere Solidarität gefordert”.