Heiss umstrittenes US-SĂŒdkorea-Seemanöver im Gelben Meer und der East Sea auf Eis

US-Politik beim Lavieren und Suchen nach BĂŒndnispartnern im Fernen und Mittleren Osten Laut Meldungen der sĂŒdkoreanischen Zeitung Yonhap vom 13.Juli unter Berufung auf das US-Aussenministerium haben die Vereinigten Staaten von Amerika immer noch keine Entscheidung ĂŒber gemeinsame militĂ€rische Übungen mit SĂŒdkorea im Gelben Meer getroffen, die bisher immer wieder verschoben wurden und schon Ende des letzten Monats stattfinden sollten.

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Eskalation in Afghanistan: Jetzt saust das Fallbeil ĂŒber CDU, FDP und CSU

Merkel und Westerwelle: „FĂŒr ein paar 850 deutsche Soldaten mehr“. Die Afghanistan-Konferenz in London  am Donnerstag hat bereits jetzt ihr aus Übersee erwartetes Ergebnis: ein weiteres Absaufen der Berliner Republik im Asienkrieg. Doch eins ist sicher: die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird fĂŒr diese Regierung ein Massaker. Nach ĂŒber acht Jahren Besatzung, nach Massenmord in Kunduz samt StaatsaffĂ€re, nach jahrelangen Millionenzahlungen durch irgendwelche „karikativen“ Organisationen in bar an irgendwelche „Taliban“ und Warlords im „Kunduz-Spendenskandal“ (1), nach Dutzenden von toten Deutschen und ungezĂ€hlten toten Afghanen, nach der Offenbarwerdung des auf ganzer Linie verlogenen und gescheiterten Debakels eines von Intrigen, Mord, Attentaten und Drogenindustrie durchseuchten „zivilmilitĂ€rischen Ansatzes“, unterwirft sich die Berliner Regierung, gegen den Willen von zwei Dritteln der Deutschen, US-MilitĂ€rdiktator David Petraeus und will nochmal 850 Soldaten mehr (2) ins besetzte Afghanistan schicken. Das bereut die Regierung jetzt schon und kniet doch da und kann nicht anders.

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HĂ€nde weg vom Iran! Kein Krieg im Jemen und in Pakistan! Deutsche Truppen nach Hause!

Die USA lassen derzeit bewusst und skrupellos den Krieg in Asien eskalieren. Weltweit werden bei ominösen Attentaten Hunderte Schiiten umgebracht, Drohnen-Angriffe von US-MilitĂ€rs, Spionageeinheiten oder Söldnern unter US-Kommando richten unter Bruch der internationalen Rechtsordnung in mehreren souverĂ€nen Staaten ein Massaker nach dem nĂ€chsten an. Gleichzeitig wirkt die Weltöffentlichkeit wie betrunken von der fast sehnsĂŒchtig erwarteten RĂŒckkehr des „Schreckismus“ („terror“ lat.: Schrecken). In Pakistan lĂ€uft von Seiten der USA aus ein gesteuerter Putsch gegen den PrĂ€sidenten Asif Ali Zardari, dieser spricht von einer „Verschwörung, um Pakistan zu schwĂ€chen“ (1). Selbst der pakistanische MinisterprĂ€sident Yousuf Raza Gilani, der regelmĂ€ssig in Berlin um neue deutsche U-Boote aus den ausgebuchten Kieler HDW-Werften bettelt und an den PrĂ€sident Zardari bereits die Kontrolle ĂŒber die Atomwaffen abtreten musste, kann sich ĂŒber eine Verwicklung der indischen Spionage in Afghanistan nicht völlig herausreden (2). Derweil hĂ€lt sich die 2007 aus Saudi-Arabien zurĂŒck importierte Witzfigur Navaz Sharif als Washingtons und Londons Puppe fĂŒr das pakistanische PrĂ€sidentenamt bereit, um Zardari zu beerben.