US-Sender wollen Ron Paul von Debatten aussperren

Washington: Er ist all das, was es in Deutschland nicht gibt – beinkonservativ, superbĂĽrgerlich, aber ebenso absolut kompromisslos Wächter der Verfassung und Gegner des Krieges im Irak. Von ganz links bis ganz rechts geniesst er Respekt, weil er gegen alle Lobby der Reichen, des Establishments und des militärisch-industriellen Komplexes fĂĽr die elementarsten Rechte und Gesellschaftsverträge der kleinen Leute eintritt. Nun soll der Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur Ron Paul dafĂĽr am Sonntag von den US-Sendern „Fox“ und „ABC“ von den Fernsehdebatten fĂĽr die Vorwahlen der Republikanischen Partei ausgesperrt werden. Angeblich, so Umfragen von „Yahoo“ und der „Associated Press“, läge Ron Paul bei Umfragen landesweit nur bei 3%. Dabei liegt er laut anderen Umfragen in einem der ersten beiden Bundesstaaten in denen gewählt wird, in New Hampshire, klar vor dem Kandidaten Fred Thompson, der bei allen Debatten zugelassen wird.

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Bhutto, das Dossier und der 11.September

Islamabad: Nachdem jetzt auch in deutschen Sprachraum bekannt geworden ist, dass die durch ein gezieltes Attentat ermordete pakistanische Politikerin Benazir Bhutto geplant hatte, sich am Tag ihres Todes mit den US-amerikanischen Legislativ-Staatsmännern Arlen Specter (Republikaner, Senat) und Patrick Kennedy (Demokraten, Repräsentantenhaus) zu treffen um ihnen ein 160 Seiten starkes Dossier über eine Verschwörung des pakistanischen Geheimdienstes ISI und der Wahlkampfkommission gegen sie zu überreichen (1), wird weltweit heftig diskutiert ob Präsident Pervez Musharraf in das Mordkomplott verwickelt ist. Die Verschiebung der Wahl um einen Monat stärkt jedenfalls nach übereinstimmender Einschätzung in der Weltöffentlichkeit das ihn unterstützende Lager. (2) Specter und Kennedy: auf Mission im Nahen Osten Arlen Specter und Patrick Kennedy wollten aber nicht nur am 27.Dezember Bhutto in Pakistan treffen. Auch waren sie drei Tage später in Syrien.

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BBC zensierte Bhutto-Interview ĂĽber toten Bin Laden

Da die Konzernmedien die Meldung immer noch beharrlich verschweigen, und unser Artikel von gestern (1) nicht in „Google News“ auftauchte, hier noch einmal die Fakten, auch fĂĽr Leser und Journalisten in der Schweiz und Ă–sterreich: Benazir Bhutto erklärte am 2.November in einem Interview mit einem Fernsehsender den weltweit seit den angeblich von ihm befohlenen Attentaten vom 11.September 2001 unauffindbar verschwundenen angeblichen Chef der angeblich unschlagbaren Terrororganisation “Al Kaida”, Osama Bin Laden, fĂĽr “ermordet”. Und sie nannte auch den Namen seines angeblichen Liquidators: Ahmed Sheikh. Vollständiger Name: Ahmed Omar Saeed Sheikh. Diese Ă„usserung Bhuttos wurde durch die BBC zensiert, die entsprechende Passage aufwendig und bewusst durch EinfĂĽgen eines „Gegenschnittes“ des Moderators David Frost und Schneidens der Tonspur beseitigt.

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Kleines (Mittel-)Ständchen zu Sylvester

Ja, da haben wir noch was. Gut gesungen ist halb abgefangen, oder so, jedenfalls macht Musik Laune und deshalb hier, für Sie, liebes Publikum:DAS SEK SINGT… Nun wissen wir, was die Kunst alles kann. Radio Utopie verabschiedet sich vom Jahr der Überraschungen 2007 und begrüsst 2008. Was kann da noch passieren..

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