Il Giappone bombarda Rimini!

Dopo l’arresto di uno studente senegalese in volo dalle Seychelles a Tokyo, confermati i suoi contatti col club della piadina di Rimini. Lo studente senegalese Abdullahkabir (Abdalladkabir, Abdelkabir o anche Abu-abib-alkadeer), è stato arrestato ieri sul volo da Victoria (Gran Victoria) mentre era probabilmente in procinto di attuare un terribile attentato che sarebbe potuto costare la vita agli oltre trecento passeggeri. Lo ha dichiarato il capo del Governo Giapponese Yukio Hatoyama. In una conferenza stampa davanti alla Nazione, Yukio Hatoyama ha dichiarato che l’attentato al volo di linea CC240 avrebbe provocato una catastrofe dai contorni epocali.

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„Is grade Krieg?“: Das Parlament arbeitet 2010 nur 22 Wochen

Der „Bundestag“ gerade Urlaub. Und wenn das deutsche Parlament den gerade einmal nicht macht, macht es in einem Jahr 22 „Sitzungswochen“. Wie dem Sitzungskalender des Berliner Bundesparlamentes zu entnehmen ist – wenn auch, nach der Aufpolierung der eigenen, lästig gewordenen Informationspflicht via Internet, unter viel buntem Gekritzel und ohne Zahlen – tagt der Bundestag in 2010 nur in 22 Wochen (1). Und das, wohlgemerkt, bei Anreise Montag und Abreise Freitag.

„Pascha“ Lieberman wird von seinen Botschaftern nicht fĂĽr voll genommen

Israelischer Aussenminister bezeichnet sein diplomatisches Corps als Kriecher – Gegenreaktion: Israel ist ohne Aussenminister besser dran Am 26. Dezember wurde ĂĽber die Einberufung einer Konferenz mit allen israelischen Botschaftern berichtet, die am vergangenen Donnerstag zu Ende ging. (1) Der Sinn war die Abstimmung unter anderem mit dem Aussenminister ĂĽber die weiteren Strategien Israels im Ausland. An der Konferenz nahmen ca. 150 Botschafter teil.

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Flug 253 Chronologie: Akt II – von London nach Houston

Nach dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit am 25.Dezember wird durch US-Fernsehanstalten und „Republikaner“ sofort die „al Qaida“ ins Spiel gebracht. Gleichzeitig werden insgesamt vier verschiedene Namen als der des Verdächtigen ausgegeben. Letztlich gerät die Familie Mutallab ins Licht der Ă–ffentlichkeit, eine der reichsten und mächtigsten von Nigeria. Der Sohn der Familie, Farouk Mutallab, lebt in Central London, in einem 4 Millionen Pfund teurem Appartment, ist „unter dem Radar“ des Geheimdienstes seiner Majestät und hat Verbindungen zu einem radikalem salafistisch/wahhabitischem Netzwerk, finanziert durch die Saudis. Dieses Netzwerk hat seinen Sitz in den USA und Grossbritannien und kooperiert eng mit deren Regierungen und Spionagediensten. Im August 2008 absolviert Mutallab, oder jemand unter seinem Namen, bei diesem Netzwerk eine 16-tägige Ausbildung in Houston, Texas. Sein Ausbilder: ein Prediger des Netzwerkes namens Yasir Qadhi. Dieser ist ebenfalls „fĂĽhrender Teilnehmer“ einer Counter-Terror Strategiekonferenz in den USA im Sommer 2008. Veranstalter: das US-Counterterrorismus-Zentrum NCTC.

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