Lafontaine unterstützt erneut rassistische Kriegsalibis und "Terror"-Kampagnen der Regierungsbehörden

Abermals behauptet der Vorsitzende von „Die Linke“, Oskar Lafontaine, Afghanen könnten in Deutschland Attentate verĂĽben. In einer aktuellen Pressemitteilung der Linksfraktion im Bundestag unterstĂĽtzt der Vorsitzende der Partei „Die Linke“ erneut die Behauptungen von Geheimdiensten und Regierungsbehörden, Muslime, Kriegsopfer oder Angehörige von NATO-Invasionsarmeen besetzter Völker könnten in Deutschland Attentate verĂĽben. Damit spielt er den mittlerweile sogar in der bĂĽrgerlichen Presse scharf kritisierten haltlosen „Terrorwarnungen“ des Innenstaatssekretärs und ex-BND-Chefs August Hanning vor der Bundestagswahl direkt in die Hände.

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Massenmord der Bundeswehr in Afghanistan

Mitten in einem Dorf bombardiert ein „NATO“-Kampfflugzeug zwei Tanklaster. Mindestens 80 Menschen sterben. Die blutgierige, faschistische Kriegspresse spricht von „Taliban“ und „Rebellen“. Beweise gibt es nicht. Man braucht sie auch nicht fĂĽr ein Massaker an den neuen Untermenschen unserer Zeit, den Besetzten, den Muslimen, den WĂĽsten- und Bergniggern in Zentralasien. Man kann sie nach Belieben abschlachten und dann in Potsdam beim EinsFĂĽKdoBw, der neuen deutschen Wehrmacht, Heldenmeldungen rausgeben.

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