Castor schottern – nicht legal aber legitim

Traktoren der AtommĂĽllgegner aus Gorleben unterstĂĽtzen am 18.Oktober die Kundgebung gegen „Stuttgart21“ – einhundertvierzig Organisationen unterstĂĽtzen das Schottern Je nachdem, wie sich die Fahrtzeiten des zwölften Castor-Transportes mit zehn Behältern mit hochradioaktiven Brennstäben aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague bis Dannenberg verzögern, wird die nukleare Ladung ca. am 7.November im Wendland eintreffen, um anschliessend im Salzstock Gorleben seine unheilvolle Lagerung zu vollenden. Zuvor darf dieser Transport sich auf den seit langem massivsten zivilen Widerstand gefasst machen.

Generalstreik! 15. Dezember 2010 Griechenland

Griechenlands grösste Arbeitergewerkschaft der Privatwirtschaft, GSEE teilte am heutigen Donnerstag mit, dass sich am 15.Dezember in ganz Griechenland vierundzwanzig Stunden lang kein Rädchen mehr drehen wird. Die Greek General Confederation of Labor vertritt fast eine Million Arbeitnehmer und ruft für diesen Tag zu einem siebten Generalstreik des Landes in diesem Jahr auf, um gegen die Sparpolitik der Regierung zu protestieren.

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BUND siegt ĂĽber Talibahn: Baumfällarbeiten fĂĽr „Stuttgart 21“ waren rechtswidrig

Wie die ParkschĂĽtzer auf „Bei AbriĂź Aufstand“ heute sehr richtig bemerken, verloren weder die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien, noch die Informationsindustrie auch nur ein Wort ĂĽber die Pressemitteilung des BUND (Bund fĂĽr Umwelt und Naturschutz Deutschland). Dabei hatte dieser doch gegen den Staatskonzern „Deutsche Bahn AG“ eine entscheidende Gerichtsverhandlung gewonnen. Radio Utopie verliert also wieder einmal an deren Stelle (Worte) und beglĂĽckwĂĽnscht den BUND zu seinem Sieg ĂĽber die Talibahn. Mögen viele weitere folgen. Die Pressemitteilung des Bundes fĂĽr Umwelt und Naturschutz Deutschland im Wortlaut:

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Staatsbeamte gegen Staatsbeamte – Kampf um Akropolis in Athen

Akropolis wird zum Widerstandssymbol Griechenlands wie die Pariser Bastille Frankreichs Am Mittwoch besetzten ungefähr einhundert Beamte des Kultusministeriums – von denen einige auf archäologischen Stätten landesweit arbeiten und sich oft ĂĽber nicht gezahlte Gehälter beschwert haben – das bekannteste Wahrzeichen Athens, die Akropolis und errichteten dort Barrikaden. (Zeichnung: Griechische Hoplitenphalanx, US-Regierung/Wikipedia)

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