UNO-Sitze fĂĽr diverse US-Geheimdienste

Alter Journalistenwitz: „Das letzte Land wird eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der US-Geheimdienst-Community sein.“ – USA: Königshof voller Narren und Ignoranten Thomas E. Ricks hat sich auf Foreign Policy am 29.Oktober die MĂĽhe gemacht, die utopisch hohen Zahlen von 80,1 Milliarden US-Dollar zu den veröffentlichten Ausgaben aller US-Geheimdienste mit den Einkommen anderer Länder zu vergleichen und kam in seinem Beitrag „U.S. spying: The 61st largest country“ zu folgendem Ergebnis:

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„Cooler runner“ blamierte Neuseelands Militär

Die Welt wäre um einiges bunter und schöner, wĂĽrden die wichtigsten Posten in der Armee so wie jĂĽngst in Neuseeland geschehen von Traumtänzern besetzt werden. Diese Fabulanten könnten sich dann Geschichten von „Planet der Affen“, „Alice im Wunderland“ oder „Herr der Ringe“ um die Ohren hauen, in denen sie einmal die wahrsten Helden waren. Nicht nur als Filmkulisse fĂĽr Dreharbeiten bietet das „Land der Langen Weissen Wolke“, wie der Inselstaat von den Maoris genannt wurde, den Fans des Wunderbaren reichlich Gelegenheit zu ihrer Verwirklichung ihrer blĂĽhenden „Fanatasien“. Wie die australische ABC News am 28.Oktober 2010 berichtete, ist das neuseeländische Militär ĂĽberaus peinlichst berĂĽhrt von der Tatsache, dass sich nach einer kĂĽrzlich erfolgten Untersuchung ergeben hatte, dass ein Wissenschaftler trotz hoher SicherheitsĂĽberprĂĽfungen mit einer wichtigen Funktion betraut wurde, der in einer sehr anspruchsvollen eigenen Fantasiewelt lebt.

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Brot und Spiele

ICH WAR überrascht, als ich gegen Ende des Jahres 1975 eine Einladung vom Ministerpräsident Yitzhak Rabin erhielt, ich möge ihn in seiner Residenz aufsuchen. Er öffnete mir selbst die Türe, goss mir ein Glas Whisky ein, auch sich selbst, und forderte mich ohne weiteres auf zu reden: „Sag mir, Uri, hast du dich entschlossen, alle Tauben in der Arbeiterpartei zu zerstören?“

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Robin Wood und Parkschützer pflanzen 50 neue Bäume

Auf dem am 1. Oktober illegal gerodeten Areal im Stuttgarter Schlossgarten haben Mitglieder von den Parkschützern und Robin Wood heute 50 junge Platanen, Eschen und Spitzahornbäume gepflanzt. Mit ihrer Aktion fordern Robin Wood und Parkschützer, dass die Arbeiten am Grundwassermanagement für das Bahn-Projekt Stuttgart 21 sofort eingestellt werden und das Gelände dem Park zurückgegeben wird.

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