Obama meidet die Tafel des Königlichen Hofs in Oslo

Programm rund um die Nobelpreisverleihung noch mehr zusammengestrichen Der US-Präsident Obama ist erst heute um 8.40 Uhr mit der Air Force One in Oslo zur Friedensnobelpreisverleihung eingetroffen, kurz zuvor hiess es noch, er würde am späten Mittwochabend in der norwegischen Hauptstadt eintreffen.

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Gehörte der Fliegerleitoffizier ‚Red Baron 20‘ zur KSK?

Die Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) war unmittelbar an der Aufklärung der LkW-EntfĂĽhrung durch die „Taliban“ beteiligt und hatte ihren direkten Anteil bei dem von den Fliegerpiloten mehrfach hinterfragten Befehl zum Bombenabwurf mitten zwischen die Tanklastwagen. Im Bundeswehrlager Kunduz wurde die eigenständige „Task Force 47“ mit einem eigenen Befehlsstand mit modernster Technik eingerichtet, diese „TF 47“ wird gemeinsam aus Aufklärern der Bundeswehr und den dort geheim operierenden KSK-Elitetruppen gebildet.

Afghanistan: Verdächtiger zum Anschlag auf UNO-Gästehaus ist tot

Am 28. Oktober ereignete sich in Kabul ein tödlicher Anschlag auf ein Gästehaus, in dem UNO-Mitarbeiter einquartiert waren, die sich unter anderem zur Wahlbeobachtung der Präsidentschaftswahlen in der Hauptstadt aufhielten. Die Begleitumstände des Attentates wiesen starke Ungereimtheiten auf, auf die in einem Artikel auf Radio Utopie hingewiesen wurde. (1)

Kopenhagen ohne Netanyahu „Ausser Spesen nichts gewesen…“

Das Gipfeltreffen zum Klimawandel wird ohne den israelischen Ministerpräsidenten stattfinden „Ausser Spesen nichts gewesen…“ sagte sich wohl der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und sagte deshalb kurzerhand seine fĂĽr die nächste Woche geplante Reise nach Kopenhagen zum Klima-Gipfel ab.

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Demonstrativer Bildungsstreik zu Gast im Bonner Winter

Studierende, SchĂĽlerschaft, Azubis, Erwerbslose und Gewerkschaftler demonstrieren heute anlässlich der Konferenz der Kultusminister aus den Bundesländern. Sie tun dies in einer ehemaligen Hauptstadt, an die sich Generationen von Westrepublik-Opfern entweder nur mit Schaudern erinnern, oder ob der GemĂĽtlichkeit von scheinbar ewiger Hinterwäldlerei und bräsigem Mittelmass wohlig-wehmĂĽtig zurĂĽcksehnen. So ein breites BĂĽndnis hat man lange nicht gesehen. Aus welchem Diensthut man jetzt wohl gerne noch die „Sozialen Unruhen“ ziehen wĂĽrde? Man sieht sie schon, den Unterarm im Zylinder vergraben, kräftig wĂĽhlend. Doch ach, das Volk, das Volk, das sind die Anderen. Eine epische Verwechslung fliegt auf. Schon wieder. Dabei ist das letzte Mal erst 20 Jahre her.

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