Castor-AffÀre: Bundesregierung und Bundespolizei versuchen sich raus zu blödeln

In der Castor-AffĂ€re um den Einsatz auslĂ€ndischer Polizei auf deutschem Boden am 7.November wĂ€hrend des AtommĂŒll-Transport ins Wendland veröffentlicht die „Franfurter Rundschau“ ein bemerkenswert lĂ€cherliches StĂŒck Propaganda. Quelle: offenkundig zunehmend nervöse, aber „gut informierte Polizeikreise“ bzw „hochrangige Polizisten“. Dem Zeitungsbericht zufolge will die Bundespolizei unter Regide des Bundesinnenministeriums zwar vom Einsatz französischer Polizisten, aber nichts vom Einsatz kroatischer Polizisten gewusst haben. Es habe einfach „Kommando-Chaos“ bei der Polizei geherrscht. Das, so die „Frankfurter Rundschau“, sei „auch der Grund fĂŒr die unzureichenden Informationen zum Einsatz auslĂ€ndischer Beamter im Wendland“

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UnterstĂŒtz die Freien Musiker: Binde die Radio Utopie Charts auf Deiner Seite ein

In den neuen Radio Utopie Charts mit Freier Musik unter Creative Commons (CC) Lizenz ohne Verwertungsgesellschaft kann jeder seinen LieblingskĂŒnstler zur Nr.1 wĂ€hlen und seine Lieblingsmusik legal aus dem Netz laden. Wir wollen damit den KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler eine Plattform bieten, die sich gegen Gema und Industrie zur Wehr setzen und eine unabhĂ€ngige Kunst und Musik-Szene in der Republik aufbauen. Wenn auch Du dies unterstĂŒtzen willst, bau diese Grafik auf Deiner Seite ein und verlink auf http://www.radio-utopie.de/charts/

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Gutachten: „Stuttgart 21“-Finanzierung verstĂ¶ĂŸt gegen das Grundgesetz

Die heutige 52. Montagsdemonstration gegen das verkehrsindustrielle und stĂ€dtebauliche Großprogramm „Stuttgart 21“ (S21) bekommt ein Geschenk mit: laut einem von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen Baden-WĂŒrttemberg erstellten Gutachten verstĂ¶ĂŸt die Finanzierung von S21 mit mind. einer Milliarde Steuergelder aus dem Landeshaushalt gegen Artikel 104a des Grundgesetzes.

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Deutsche Bank ging in Frankfurt baden

Doch noch Rettungsschirm fĂŒr Josef Ackermanns Bank: Feuerwehreinsatz wegen Wasserschaden beim grössten Finanzplatzhirsch Deutschlands Scheinbar war jemand stinksauer und angepisst von der Deutschen Bank und hat ihr symbolisch ans Bein pinkeln wollen. In den Abendstunden des 13.Novembers 2010 wurde das „Fluten“ der „Soll“ und „Haben“ ZwillingstĂŒrme des Bankenkonzerns durch je einen geöffneten Wasserhydranten von dem Wachpersonal bemerkt.

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