Afghanistan: Neue „Eskalationsstrategie“ vor NRW-Landtagswahl geplant?

„Taliban“ zu „Mujaheddin“: die magische Transformation der afghanischen Isaf-Milizen. Deutsches Militär will neue Truppen wegen „FrĂĽhjahrsoffensive“. Steinmeier (SPD) und Merkel (CDU) sprechen sich fĂĽr eine Truppenerhöhung und eine neue Kriegsvollmacht durch das deutsche Parlament ab. Der als „Untersuchungsausschuss“ verkleidete Militärausschuss versucht ab dieser Woche die Kunduz-Affäre zu vertuschen. Die „Bundeswehr“ mordet derweil in Afghanistan einfach weiter. Und mit Ansage kommt es zu einem angeblichen „Angriff der Taliban“ auf das Kabuler Regierungsviertel, welches unter Kontrolle der Besatzungsmächte steht. Gestern gab es eine der ĂĽblichen Militärmeldungen. Man habe einen Zivilisten in der asiatischen Besatzungszone Deutschlands erschossen. DafĂĽr mĂĽsse man Verständnis haben. Denn es habe vorher, hiess es nachher, Meldungen ĂĽber den kommenden Selbstmord eines Afghanen gegeben. (1)

Deutsch-israelisches Spitzentreffen im Berliner Kanzleramt

Mutmasslicher Vertragsabschluss über Dolphin-U-Boot und Korvetten mit möglicher finanzieller Unterstützung durch Bundeshilfe Der israelische Ministerpräsident Netanyahu trifft heute in Berlin mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen. Es ist die erste derartige Zusammenkunft der Staatschefs mit grossem Ministergefolge in Deutschland. Verteidigungsminister Ehud Barak, Aussenminister Avigdor Lieberman sowie leitende Vertreter der Umwelt-, Wissenschafts-, Industrie- und Kulturabteilungen der israelischen Regierung werden daran teilnehmen. (1)

„Töte einen anderen TĂĽrken …“

ICH BEMĂśHTE mich, der Versuchung zu widerstehen, denselben klassisch jĂĽdischen Witz noch einmal zu erzählen, aber die Umstände gaben eine plausible Entschuldigung. Fast jeder Jude kennt den Satz: „Töte einen TĂĽrken und dann ruh’ dich aus.“ Hier ist die ganze Geschichte:

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Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben

Der amerikanische Freund und Helfer aller notleidenden Länder entdeckt ganz unerwartet sein Herz für die ärmste Karibikinsel, die doch schon immer hilflos wie ein Fussabtreter vor seiner unmittelbaren Haustür lag. US-Aussenministerin Hillary Clinton ist im Katastrophengebiet in Haiti eingetroffen und traf sich mit dem haitianischen Präsidenten René Préval.

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