Greenpeace prüft Klage gegen Umweltminister Röttgen

Erkundung von Gorleben nach Recht von 1983 verstösst nach Auffassung der Organisation gegen geltendes Recht Greenpeace prüft gemeinsam mit der regionalen Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, juristisch gegen den weiteren Ausbau des geplanten Atommüll-Endlagers im Salzstock Gorleben vorzugehen. Röttgen plant, den Salzstock auf Basis des Rahmenbetriebsplanes von 1983 zu erkunden, obwohl es eine Neufassung des Bergrechts von 1990 gibt.

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Der Dienstag im Radio

Liebe Leute: Nach dem „überwältigenden“ Echo zum Fahren einer Extrasendung zu den Freien Radios bin ich zu folgendem Entschluß gelangt – holt Euch die Beiträge doch alle selber. Und zwar hier: Archiv Redaktionell haben wir heute Folgendes dabei:

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Umfrage unter Lesern ĂĽber Radio Utopie

Anfang 2007 startete die unabhängige Medienstation Radio Utopie mit Internetzeitung und Internetradio. In einer Umfrage möchten wir nun erfahren, wie sie ĂĽber uns denken und was Sie von Zeitungsberichten und Artikeln unserer Zeitung halten. In insgesamt sieben Antworten auf Fragen zu Inhalt, Stil, Umfang, sowie gesamtgesellschaftliche Entwicklung hat nun das unbekannte Wesen namens „Leser“ das Wort.

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Neues US-Anti-Terror-Zentrum fĂĽr Spezialkommandos in Kirgisistan an der usbekischen Grenze – Proteste des Ă„ltestenrats

Vertrag zum LuftwaffenstĂĽtzpunkt Manas des US-Militärs wird weiter verlängert – US-General Petraeus am 10.März bei kirgisischem Präsidenten in Bischek – Russen bauen StĂĽtzpunkt in Osch Am 10.März erhielt der Präsident von Kirgisistan allerhöchsten Besuch, als sich General David Petraeus persönlich in die Hauptstadt Bischek einfliegen liess. Dem Kommandeur des United States Central Command (CENTCOM) war diese Reise so wichtig, dass er die Verhandlungen nicht von Personen seines Vertrauens durchfĂĽhren lassen konnte. Kurmanbek Bakiyev, der kirgisische Präsident, wird sich sehr geehrt gefĂĽhlt und dem hohen Gast jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben.

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Gelder für illegales Spionage-Netzwerk von US-Militär abgezweigt

Ein leitender Planer im „Strategischen Kommando“ und hochdekorierter Spezialist fĂĽr „psychologische KriegfĂĽhrung“ des US-Militärs, hat einem Bericht der „New York Times“ zufolge fĂĽr US-Operationen in Afghanistan und Pakistan ein illegales Spionage-Netzwerk mit ehemals hochrangigen Agenten, frĂĽheren Soldaten aus Sondereinheiten, Söldnern, Medienkonzernen und Informanten unter dem Deckmantel eines angeblichen „Open-Source-Projektes“ einer Webseite betrieben. Laut mehrerer Zeugen wurden in mehreren Fällen die Informationen des Spionage-Netzwerkes fĂĽr Killerkommandos und die Tötung von „Terrorverdächtigen“ benutzt. Das US-Militär streitet ab, von dem Netzwerk gewusst zu haben, obwohl es dessen Informationen nutzte und 22 Millionen Dollar aus dem eigenen Etat fĂĽr die Operation „Afpax“ abzweigte.