Sagen Sie mal – haben Sie irgendwo diese „Linke“ gesehen..?

Kriegsreden in Afghanistan, Attentate in Moskau, Kriegsreden in Moskau, Attentate in Dagestan, Sanktionsdrohungen gegen den Iran und der grĂ¶ĂŸte Haufen Nichtsnutze und verlogener Phrasendrescher, den der deutsche Parlamentarismus jemals gesehen hat, macht wieder einmal das einzige, was er kann: nichts. Falls es Ihnen aufgefallen ist, da sitzt also diese ehemalige Staatspartei der DDR im Bundestag. Eigentlich wollte die ja niemand mehr haben.

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Zwei BombenanschlÀge in Dagestan im Nordkaukasus

Zwei Tage nach den AnschlĂ€gen auf die Moskauer Metro kam es am 31.MĂ€rz in der Stadt Kisljar in Dagestan zu weiteren angeblichen Attentaten, in deren Folge durch zwei Explosionen mindestens zwölf Menschen getötet – darunter neun Polizisten – und dreiundzwanzig verletzt wurden. Einer der „SelbstmordattentĂ€ter“ der Explosionen in Kisljar hĂ€tte sich mit einer Polizeiuniform verkleidet, behaupteten die Berichte. Der Polizeichef der Stadt, Vitaly Vedernikov, mehrere andere Polizeibeamte, Mitarbeiter der regionalen Polizei-und Strafverfolgungsbehörden sowie FunktionĂ€re wurden getötet, hiess es nach den ersten Meldungen.

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Und das letzte bisschen Vertrauen geht an…Wladimir Putin

Der Aussenminister Russlands, Sergej Lawrow, meint auf einem Treffen der G8-Aussenminister im kanadischen Chelsea vor dem G8-Gipfel, die HintermĂ€nner der Attentate in Moskau hĂ€tten „sehr enge Beziehungen“ zur „afghanisch-pakistanischen Grenze“. Entweder dieser Mann ist der grösste Schwachkopf, der zur Zeit in Russland herum lĂ€uft, oder einer der grössten VerrĂ€ter seines Landes und seiner Interessen. Am 28.MĂ€rz flog US-PrĂ€sident Barack Obama zu einem geheim gehaltenen Besuch nach Afghanistan. Dort er hielt er eine Rede, wie sie Imperialisten, LĂŒgner und VerrĂ€ter an ihrer Republik, Verfassung und Volk nach ĂŒber acht Jahren weltweitem Krieg fĂŒr LĂŒgen, Profit und abgetakelte wirtschaftliche und finanzielle Betrugssysteme halten. Er hielt diese Rede auf dem grössten MilitĂ€rstĂŒtzpunkt des US-MilitĂ€rs in Afghanistan, in Bagram, dort, wo weiter das „Taxi zur Hölle“ ins GeheimgefĂ€ngnis und Folterlager fĂ€hrt, fĂŒr alle „VerdĂ€chtigen“ der Welt, die von Söldnern, KopfgeldjĂ€gern, MilizionĂ€ren oder irgendwelchen offiziellen Handlangern der USA gebracht werden;

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VoilĂ , hier ist nun Shahram Amiri!

Zum G8-Gipfel in Ottawa gibt es viele Überraschungen – Meldungen aus den USA ĂŒber iranischen Atomphysiker Anhand der Meldung des US-Senders ABC am Dienstag, den 30.MĂ€rz ĂŒber den im Juni spurlos wĂ€hrend einer Pilgerfahrt in Saudi-Arabien verschwundenen iranischen Atomwissenschaftler Shahram Amiri der Teheraner Malek Ashtar UniversitĂ€t kann man ein klassisches Musterbeispiel der alltĂ€glichen psychologischen KriegsfĂŒhrung der USA ĂŒber die Meinungsbildung mit Hilfe der Medienbranche nachvollziehen.

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Pakistanischer PrÀsident verzögert Veröffentlichung der UNO-Untersuchung zum Mord an Benazir Bhutto

HintermĂ€nner des Attentates wurden in dem Bericht der Kommission nicht ermittelt Im Juli 2009 hat eine unabhĂ€ngige Kommission unter Chiles UNO-Botschafter Heraldo Muñoz ihre neunmonatige Arbeit aufgenommen, um die HintergrĂŒnde zu dem Mord an Benazir Bhutto, der ehemaligen Premierministerin und Ehefrau des jetzigen pakistanischen PrĂ€sidenten Asif Ali Zardari, am 27.Dezember 2007 nach einer Wahlkampfveranstaltung in der Garnisonsstadt Rawalpindi zu untersuchen. Das Attentat ereignete sich zehn Wochen nach Bhuttos RĂŒckkehr aus dem Exil und löste Unruhen in Pakistan aus.

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